Katholische Kirchengemeinde Eningen
 
 
 
 

Fronleichnam

31. Mai 2018

‚Singt das Lied der Freude - Brot für hungrige Leute‘- feiern wir das gemeinsame Fronleichnamsfest der Gemeinden.

Der Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr im Hof des Berufsschulzentrums gegenüber der Wolfgangkirche. Zum Gottesdienst sind besonders auch die Kommunionkinder dieses Jahres eingeladen. Er wird mitgestaltet von der Bläsergruppe der Musikschule Eningen und von der Schola der Seelsorgeeinheit.

Nach dem Gottesdienst beginnt die Prozession durch die Straßen zur St. Wolfgangkirche. Der Himmel –Jesus im Zeichen des geweihten Brotes in der Monstranz- ist unterwegs bei und mit uns. Die Prozession endet mit dem feierlichen Segensabschluss in der Wolfgangkirche.

Anschließend lädt die Wolfganggemeinde zum Fest um die Kirche ein.

Die Kraft des Geistes

Pfingsten

Rot ist die Farbe der Kraft und ein Zeichen für die brennende und ansteckende Kraft des Heiligen Geistes. Wir laden ein zu den pfingstlichen Gottesdiensten am : 

 

 

Pfingstsonntag

 

  •  9.30 Uhr zur Eucharistifeier
  • 18.00 Uhr Pfingstvesper
  • 20.00 Uhr Pfingstnovene im Seniorenzentrum St. Elisabeth

 

Pfingstmontag

 

  • 11.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst auf der Eninger Weide

 

Maiandachten

Im Mai laden wir wieder zu unseren Maiandachten ein, die wir reihum in den Kirchen der Seelsorgeeinheit abhalten. An den Erstkommuniontagen verbinden wir die Maiandacht jeweils mit der Dankandacht, dann werden also auch die Erstkommunionkinder mit dabei sein.

Die Eröffnung ist am 1. Mai um 18 Uhr in Eningen und wird mitgestaltet vom Kirchenchor. Dann folgt am 6. Mai St. Peter und Paul, am 13. Mai St. Wolf­gang, am 20. Mai Eningen und den Ab­schluss macht St. Elisabeth am 27. Mai.

Beginn ist jeweils um 18 Uhr.

"Öffnet die Türen!"

Auf den Spuren des Heiligen Wolfgang

Drei Kirchen im Dekanat Reutlingen-Zwiefalten sind dem Heiligen Wolfgang geweiht. Zu diesen führt die diesjährige Dekanatswallfahrt am Sonntag, 10. Juni.

Die Gottesdienste laden ein, Impulse aus dem Leben und Wirken des „schwäbischen“ Bischofs von Regensburg zu gewinnen.

Start ist um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst in der St. Wolfgangskirche Reutlingen. Nach dem Gottesdienst folgt eine Fußwallfahrt zur St. Wolfgangskirche in Pfullingen mit Mittagsimpuls und Rast gegen 13 Uhr. Um 15 Uhr geht es per Bus zur St. Wolfgangskirche in Eglingen, wo die Dekanatswallfahrt mit einer musikalischen Abendandacht sowie gemütlichem Abendimbiss und –umtrunk abgeschlossen wird. Rückfahrt ist gegen 18 Uhr nach Reutlingen über Pfullingen mit Bus.

Sie sind herzlich eingeladen!

Zur Organisation der Busse und Planung von Mittag- und Abendimbiss bitten wir um Ihre Rückmeldung bis 5.6.2018 an die Dekanatsgeschäftsstelle.

Nähere Informationen folgen über Plakate/Flyer, in den Gemeindebriefen und unter

http://dekanat-reutlingen-zwiefalten.drs.de

 

Firmvorbereitung

… in den letzten Zügen

Am 17. Juni ist es soweit, dass Domkapitular Scharfenecker 60 Firmlingen unserer Seelsorgeeinheit das Sakrament der Firmung spenden wird. Den ersten der beiden Firmgottesdienste feiern wir um 9.30 Uhr in der Liebfrauenkirche in Eningen. Um 14.00 Uhr findet der zweite Firmgottesdienst in der St. Wolfgangskirche in Reutlingen statt.

Seit Januar haben sich die Jugendlichen bei den verschiedenen Vorbereitungstreffen gemeinsam mit ihren Firmbegleitern mit unterschiedlichen Fragen beschäftigt: Was hat mich geprägt? Was gibt mir Halt und Orientierung in meinem Leben? Wer ist Gott für mich und wo begegne ich ihm?

Beim letzten Vorbereitungstreffen am Samstag, 9. Juni wird es zum Abschluss vertiefend um das Glaubensbekenntnis gehen. Was ist unser Glaube? Welche Hoffnung darf ich als Christ für mein Leben und für diese Welt haben?

Den Abschluss dieses Tages bildet um 18.30 Uhr ein Jugendgottesdienst in der St. Wolfgangskirche, den die Jugend 2000 Band musikalisch gestalten wird. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Diejenigen, die beim Jugendgottesdienst am 18. März in Eningen eine Gebetspatenschaft für einen der Firmlinge übernommen haben, sind schon um 18 Uhr zu einem kleinen Umtrunk im Foyer des Bea-Hauses eingeladen, sodass die Gebetspaten ihrem „Patenkind“ persönlich begegnen können.

Förderverein "Zukunft Madagaskar"

– 10 Jahre Förderung von Studierenden in Madagaskar

Zehn Jahre lang fördert der Förderverein „Zukunft Madagaskar“ nun schon Studierende an der Hochschule ESSVA in Antsirabe, Madagaskar. Was als Unterstützung der Arbeit von Dr. Alain Rabarijaona begann, den viele noch aus seiner Zeit in St. Wolfgang kennen und der nach seiner Rückkehr nach Madagaskar zum Rektor der Hochschule ernannt wurde, entwickelte sich zu einem Förderprogramm für Studierende und zu einer ständigen Lehrunterstützung. Am 23. Juni 2018 wird das zehnjährige Jubiläum mit hoher Beteiligung aus Madagaskar, u.a. mit Bischof Philipe von Antsirabe, gefeiert. Schwerpunkte des Festtags sind der Abendgottesdienst um 18:30 Uhr in St. Wolfgang und die Ausstellung im Augustin-Bea-Haus. Um 16:00 Uhr findet auch die jährliche Mitgliederversammlung des Fördervereins statt. Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen, mit dem Förderverein zu feiern.

Gottesdienstzeiten

In seiner Julisitzung wird der Gemeinsame Ausschuss der Seelsorgeeinheit die Gottesdienstzeiten überprüfen. Haben Sie Anregungen für die verschiedenen Gottesdienstzeiten in den Gemeinden?

Teilen Sie uns Ihre Ideen mit über die Kontaktformulare auf den Internetseiten der Gemeinden oder per Anruf auf den Pfarrbüros oder per Mail an die Büros.

Erstkommunion

73 Kinder un­serer Seesorgeeinheit haben sich zusammen mit ihren Familien seit Herbst vergangenen Jahres auf das Fest der Erstkommunion vorbereitet. Sie haben den Got­tesdienst kennen gelernt, die Kinder der anderen Gemeinden getrof­fen und für die Gemeinden Got­tesdienste im Kirchenjahr vorbereitet.

Am 13. Mai empfangen die Kinder aus Eningen zum ers­ten Mal den Leib Christi in der Liebfrauenkirche. Der Erstkommuniontag schließt mit der gemeinsamen Dankandacht ab, die als Maiandacht gestaltet sein wird.

Am 14. Mai machen sich dann alle Kinder auf zum Ausflug in das Kloster Maulbronn und zum ab­schließenden Grillfest.

Wir wünschen allen Kindern einen er­füllten und schönen Erstkommuniontag.

Allen, die sich um die Kinder geküm­mert sagen wir ein großes Dankeschön für ihre Zeit, für ihr Herz für die Kinder und für die Glaubensvorbereitung, besonders den Katechetinnen Dagmar Krüger, Kerstin Riedinger, Elisabeth Güss, Astrid Brauße und Beate Pflüger sowie Pastoralreferentin Corinna Sehl für die federführende Begleitung aus dem Pastoralteam.

Liebe Gemeinden

 

der Seelsorgeeinheit Reutlingen-Mitte/Eningen. Ab 1. April 2018 werde ich meinen Dienst als Diakon in Ihren Gemeinden antreten. Hierauf freue ich mich sehr!

Bisher war ich neben meinem Beruf als Bankkaufmann knapp sechs Jahre als Diakon in der Seelsorgeeinheit Stein­lach-Wiesaz (Mössingen) tätig. Zukünf­tig werde ich mein Diakonat hauptamt­lich ausüben. Reutlingen ist mir vertraut, habe ich doch über 17 Jahre hier als Bankkaufmann gearbeitet. Wohnhaft bin ich in Dettingen bei Rottenburg.

Ich freue mich sehr auf Sie, bin gespannt und frohen Mutes – gemeinsam dürfen wir für die Sache Jesu unterwegs sein! Bis bald!

Ihr Ulrich Letzgus

Willkommen:

Wir freuen uns, dass Diakon Ulrich Letz­gus seinen Dienst in unserer Seelsorge­einheit aufnimmt. Damit ergibt sich für uns die Beson­derheit, dass alle pastoralen Dienste und kirchlichen Be­rufe bei uns vertreten sind.

Diakon Letzgus wird sein Büro in St. Peter und Paul haben.

Bibelkreis

Das Johannesevangelium

Das letzte der vier Evangelien entstand erst gegen Ende des ersten Jahrhunderts. Nach heutigen Erkenntnissen hat in der Gegend von Damaskus eine Gruppe von Christen aus mehreren Gemeinden dieses Werk geschaffen. Hintergrund waren Auseinandersetzungen mit den Juden. Die christlichen Gemeinden mussten sich damals gegen scharfe Anfragen der dort heimischen Juden verteidigen. Inmitten dieses Konflikts stand die Frage der Vollmacht Jesu. In sieben Bildern und sieben “Zeichen“ wird in diesem Evangelium die ausschließliche Autorität des Messias Jesus Christus dargestellt. Das Weltbild des Johannesevangeliums unterscheidet sich daher wesentlich von den anderen Evangelien. Dem „Reich des Vaters“ steht die vom Satan bedrohte „Welt“ gegenüber.

Heutige Leser tun sich schwer mit diesem Evangelium. Es wirkt auf sie fremd und schwer zugänglich. Aber es spricht auch tiefe menschliche Bedürfnisse und Sehnsüchte an: Das Suchen nach einem erfüllten Leben und die Sehnsucht nach persönlicher Gemeinschaft mit Gott.

Der Bibelkreis möchte mit dieser Themenreihe zentrale Texte und Inhalte dieses Evangeliums kennenlernen und im gemeinsamen Gespräch die Botschaft an uns heutige Menschen erschließen.

Wir laden Sie ein, sich auf die wunderbaren Bilder, Symbole und interessanten Zwiegespräche dieses Evangeliums einzulassen.

Beginn dieser Themenreihe am Mittwoch, dem 25. April 2018, um19.30 Uhr im Seniorenzentrum St. Elisabeth

Termine und Themen zum Johannesevangelium

Gestalten - Erzählen - Erleben

 

 

Haben Sie Lust sich auf diese Figuren näher einzulassen? Wir freuen uns über Ihr Interesse und laden Sie gerne ein.

Der Kreis Biblische Figuren

 

Bildergalerie der 5 Sonntage der österlichen Bußzeit

 

Bildergalerie Palmsonntag bis Ostern

Jugendgottesdienst am 5. Fastensonntag

 

Heute schon die Welt verändert?

Einen sehr eindrücklichen Gottesdienst durfte die Gemeinde und die Firmlinge der Seelsorgeeinheit erleben. Die Pfadfinder stellten die Unterschiede der Welt, wie Bildung, Essen, Wohnen und Technik dar. Heute schon die Welt verändert - dies wurde uns allen in der Predigt mit auf den Weg gegeben.

 

leere Blätter - Bücher

leere Teller - Nahrung im Überfluss

einfache Steine - feste Ziegel

 

 

Kirche muß bunt sein

Halbzeit in der 2. Phase des Entwicklungsprozesses Kirche am Ort - an vielen Orten in unserer Seelsorgeeinheit

Bericht aus dem Reutlinger Generalanzeiger

Österliche Fastenzeit

Aufruf der Ministranten

Liebe Leser, 

da wir weniger Ministranten geworden sind und gerne ein paar violette Gewänder anschaffen würden, haben wir vor, unsere überfüllten Schränke ein bisschen zu leeren. Uns ist aufgefallen, dass wir zu viele große grüne Röcke mit passenden Krägen besitzen, welche beinahe ungetragen sind. Gerne würden wir diese verkaufen. Bei Interesse, dürfen Sie sich direkt an uns oder an das Pfarrbüro wenden.

Vielen Dank! 

Die Oberministranten 

 

Surinam ist im Jahr 2018 das Schwerpunktland des Weltgebetstags. Surinam, wo ist das denn? Das kleinste Land Südamerikas ist so selten in den Nachrichten, dass die meisten von uns erst einmal überlegen müssen, wo das überhaupt liegt, wenn am Freitag, den 2. März 2018, Gemeinden rund um den Erdball Weltgebetstag feiern.
Surinam liegt im Nordosten Südamerikas, zwischen Guyana, Brasilien und Französisch-Guyana. Dank seines subtropischen Klimas ist eine vielfältige Flora und Fauna entstanden. Das Land ist ein ethnischer, religiöser und kultureller Schmelztiegel. Die Wurzeln für Surinams vielfältige Bevölkerung liegen in der
bewegten Geschichte des Landes. Im 17. Jahrhundert brachten erst die Briten, dann die Niederländer Surinam unter ihre Herrschaft. Auf den Plantagen der Kolonialherren schufteten die indigene Bevölkerung und bald auch aus Westafrika verschleppte Frauen und Männer. Nach dem Ende der Sklaverei 1863 warben die Niederländer Menschen aus Indien, China und Java als Vertragsarbeiter an. Neben europäischen Einwanderern zog es Menschen aus dem Nahen Osten und den südamerikanischen Nachbarländern nach Surinam. In Surinam ist fast die Hälfte der Bevölkerung christlich. Neben der römisch-katholischen Kirche spielt vor allem die Herrnhuter Brüdergemeine eine
bedeutende Rolle.
Diese Vielfalt Surinams findet sich auch im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2018. Die Liturgie haben Vertreterinnen Surinams aus fünf christlichen Konfessionen zusammengestellt und mit „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ überschrieben.
Das traditionell harmonische Zusammenleben in Surinam ist zunehmend gefährdet. Die Wirtschaft des Landes ist extrem abhängig vom Export der Rohstoffe. Das einst gut ausgebaute Sozialsystem ist mittlerweile kaum noch finanzierbar, was besonders für Frauen und Mädchen zum Problem wird. Mit
Kollekten und Spenden zum Weltgebetstag 2018 fördert das deutsche Weltgebetstagskomitee das Engagement seiner Projektpartnerinnen auch in Surinam.


In Eningen feiern wir den Weltgebetstags-Gottesdienst am Freitag, den 2. März 2018 um 19:15 Uhr in der evangelisch-methodistischen Versöhnungskirche, In der Raite 8. Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit, bei kulinarischen Köstlichkeiten sich über das ferne Land auszutauschen.

Seien Sie alle herzlich willkommen! (FF)

Weltgebetstag 2018

 

 

Weihe der Liebfrauenkirche

Am 3. Februar 1963, also vor 55 Jahren, wurde die Liebfrauenkirche geweiht. In all den Jahren wurde sie nicht nur ein wichtiger baulicher Bezugspunkt im Ortsbild, sondern vor allem Heimat für eine lebendige Kirchengemeinde. Und die Grundkonzeption mit Kirche und Gemeindezentrum unter einem Dach hat sich hier in Eningen bestens bewährt. Durch die Renovation vor über 10 Jahren ist die Kirche für die kommenden Jahrzehnte gut gerüstet und bietet weiterhin allen Menschen guten Willens Obdach.

Dieser Anlass wird mit einem Ständerling nach dem Gottesdienst am 4. Februar gefeiert. Herzliche Einladung.

Weihnachten

Blütenkind

...da liegt es das Kind auf Heu und Stroh,

Maria und Joseph betrachten es froh...

 

Die einfachen Gräser sind zu Blüten geworden,

das Kind zeigt schon die Frucht an, die es bringen

wird mit seiner Botschaft:

einen Augenblick der Freude,

eine wohltuende Begegnung,

das Gefühl, gerade ist es stimmig in meinem Leben,

die Hand die gereicht wird

das stille Dasein

das einander Tragen

das ermutigende Wort

 

...da liegt es das Kind und wandelt das Stroh

und betrachtet die Menschen froh...

 

Frohe Weihnachten und ein blühendes Neues Jahr wünscht Ihnen 

Ihr Pastoralteam mit den Pastoralreferentinnen Corinna Sehl und Magdalena Henken-Viereck, Gemeindereferentin Gabriele Ruppert, die Pfarrer Leonard Anetekhai und Augustine Tabiri, sowie Pfarrer Roland Knäbler

Advent

Unterwegs...

...wie jeden Tag, in der Alltäglichkeit.

Ins Büro: Die Computerdatei im Kopf, die es zu bearbeiten gilt.

Zur dritten Arbeitsstelle: Reinigungskraft. Davon lässt sich dann im nächsten Jahr wenigstens noch ein Urlaub finanzieren. Arbeitsstelle eins und zwei brauchen wir für Leben und Wohnen.

Zur Schule: Ich freu mich. Freunde sind da, die Clique, sie verstehen mich. Spannendes lernen, Neues entdecken. Ich hole den Vorsprung der Erwachsenen ein. Ein Zukunftsziel wächst in mir.

In die Stadt: Schon wieder sind die beiden gewachsen, es braucht neue Kleidungsbasics. Nahrung kaufen- als wären sie unersättlich.

Zum Arzt: Mein Fuß macht nicht mehr mit. Überhaupt habe ich ein ungutes Gefühl, wie es um mich steht.

 

Unterwegs...

...eine Krippe, quer zu diesem Tag der Alltäglichkeit.

Nicht von DHL, UPS oder Hermes- sondern von Gott gesandt und in meinen Weg gestellt.

Die Krippe bremst mich aus, lässt meinen Blick abschweifen von meinem Alltagsweg, wird zur Stolperfalle: Achtung Krippe auf meinem Weg! Achtung Gott im Weg!

Liegen lassen? Mitnehmen in meinen Alltagsweg hinein?

Geht das für mich?

Gott mitnehmen, hinein in diesen Tag der Alltäglichkeit?

(aus dem Adventsbrief der Seelsorgeeinheit. Text: Pfarrer Roland Knäbler)

 

 

Biblische Figuren im Herbst 2017

Die Namenstage der Heiligen St. Martin,  Elisabeth,  Barbara und Bischhof Nikolaus  haben wir für die Kinder und die Gemeinde gestaltet.

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Gemeinsam viele Schritte zurückgelegt

Jahresaktion der Pfadfinder für das Kinderhospiz in Stuttgart

Erntedank

Erntedank in der Liebfrauenkirche mit den Erstkommunionkinder. Mit Gebeten und Liedern haben sie den Gottesdienst mitgestaltet.

Herzlichen Dank allen, die den reich gedeckten Erntealtar aufgebaut haben und für die vielen gespendeten Gaben. Erntedank

 

 

Liebe Gemeinden

der Seelsorgeeinheit Reutlingen Mitte - Eningen!

Im September ist es soweit, dass ich als neue Pastoralreferentin meinen Dienst in Ihren Gemeinden beginnen darf. Nachdem ich meine Pastoralassistenzzeit in den letzten drei Jahren in der St. Gallus-Gemeinde in Tettnang am Bodensee verbracht habe, war Reutlingen nun meine Wunschstelle.

Meine Wurzeln liegen am Neckarursprung in Schwenningen. Als Ministrantin und später Jugendleiterin durfte ich in der dortigen Seelsorgeeinheit Neckar-Baar in einer lebendigen Gemeinde aufwachsen. Die Erfahrungen, die ich dort machte, weckten in mir den Wunsch Theologie zu studieren.

Nach einem halbjährigen Aufenthalt in Peru, wo ich als Freiwillige an einer Schule unterrichtete, begann ich im Frühjahr 2009 in Tübingen mein Theologiestudium. Ich hatte dort eine erfüllte Zeit und die Freude am Studium bestärkte mich in meinem Wunsch Pastoralreferentin zu werden. In den drei Assistenzjahren in Tettnang durfte ich nun in den verschiedensten Bereichen Erfahrungen sammeln. Dabei waren Jugendarbeit, junge Erwachsene und Firmung ein großer Schwerpunkt meiner Arbeit. Deswegen freue ich mich sehr, dass ich auch bei Ihnen in der Jugendarbeit tätig sein werde.

In unserer Freizeit sind mein Mann und ich gerne in der Natur unterwegs, egal ob zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit dem Kanu. Außerdem singe ich gerne und wenn ich die Zeit dazu finde, entspanne ich mich beim Malen oder Saxophon spielen.

Ich freue mich sehr darauf, Sie alle kennenzulernen, mit Ihnen Glauben zu leben, Kirche zu gestalten und gemeinsam unterwegs zu sein!

Herzliche Grüße und bis bald in Reutlingen!

Magdalena Henken-Viereck

Pfarrhaus wieder bewohnt

Nach dem Auszug von Frau Wendt-Lamparter ist Pfarrer Leonhard Anetekhai im Pfarrhaus eingezogen. Er ist als Studienpriester Mitglied des Pastoralteams und somit für die ganze Seelsorgeeinheit zuständig. Wir begrüßen ihn herzlich und freuen uns, dass er bei uns wohnt.

Gottesdienst im westsyrischen Ritus

Einige Gemeindemitglieder fanden den Weg zum Patrozinium der Bethany-Schwestern in die Liebfrauenkirche. Der Konvent in der Schillerstraße war Gastgeber der Feier. Die heilige Messe wurde nach westsyrischem Ritus gefeiert und war sehr beeindruckend.

Bethany-Schwestern (Schwestern der Nachfolge Christi) gehören zur syro-malankarischen katholischen Kirche Indiens.

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Abschiedsgruß

 

 

Nach 21 Jahren in Eningen und Reutlingen bzw. am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Pfullingen ist für mich die Zeit gekommen, nochmals einen Neuanfang zu wagen. So werde ich ab September in der Seelsorgeeinheit und am Kreisgymnasium in Riedlingen als Pastoralreferentin tätig sein. Doch bevor das Neue beginnen kann, heißt es nun erst einmal Abschied nehmen – von vielen Menschen, die mir vertraut geworden und ans Herz gewachsen sind und auch von Stadt und Land(schaft) am Fuße der Achalm. So sage ich von Herzen DANKE für das Miteinander, jede Unterstützung, alle Nachsicht und vor allem für die BeGEISTerung, die meine Arbeit und mein Leben bereichert haben.

Behüt´ Sie Gott – und vielleicht auf Widersehen auf der anderen Seite der Alb.

In herzlicher Verbundenheit, Claudia Wendt-Lamparter

 

 

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