Katholische Kirchengemeinde Eningen
 
 
 
 

Firmung 2020

Am Samstag, 16. November sind zwischen 10 und 15 Uhr alle Jugendlichen, die nächstes Jahr zur Firmung kommen wollen, zum Anmeldegespräch ins Bea-Haus eingeladen. Vorab gab es einen Einladungsbrief mit einem Link, über den man sich für ein Zeitfenster an diesem Tag eintragen konnte. Wer keinen Brief bekommen hat, aber auch an der Firmvorbereitung teilnehmen möchte, kann sich gerne bei Pastoralreferentin Magdalena Henken-Viereck melden. Mail: Magdalena.Henken-Viereck@drs.de

Patrozinium St. Elisabeth, Sondelfingen

 

Die Kirchengemeinde St. Elisabeth in Sondelfingen lädt am Sonntag, den 17. November, ein zur Feier des Patroziniums. Der Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr. Er wird von den Chören musikalisch mitge­staltet.

Im Anschluss gibt es ein gemeinsames Buffet, Leckereien dafür dürfen gerne mitgebracht werden!

Seniorennachmittag

am Dienstag, den 19. November um 14.30 Uhr im Martinussaal.

Nach einer kurzen Andacht und Kaffeetrinken gibt es Impressionen aus Grönland mit Gernot Dilger.

Herzliche Einladung an alle!

Seniorengymnastik

Aus Krankheitsgründen muss die Seniorengymnastik am Mittwoch bis auf weiteres ausfallen. Sobald sie wieder stattfinden kann, werden wir entsprechend darauf hinweisen.

Engel in der Bibel

Neue Themenreihe im Bibelkreis

Engel haben in der Bibel und im christlichen Glauben eine große Bedeutung. Sie betonen die Transzendenz Gottes und bilden zugleich eine Verbindung zwischen Gott und der Welt. Als Boten Gottes machen sie Gott für uns ansprechbar und ermöglichen eine lebendige Beziehung zu Gott. Wir werden uns im Bibelkreis mit Verkündigungsengeln, Erzengeln und Schutzengeln beschäftigen.
Start der neuen Themenreihe ist am Mittwoch, 20.11.19 um 19.30 Uhr in den Räumen der Tagespflege im Seniorenheim St. Elisabeth.
Der Bibelkreis trifft sich vierzehntägig immer mittwochs. Die Teilnahme ist unverbindlich und kann auch nur zu einzelnen Themen erfolgen.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

 

Termine und Thema

Glaube in Bewegung

am Donnerstag, den 21. November von 19.30 bis 21 Uhr im Bea-Haus.

Wir tanzen zum Thema „Die Ewigkeit ist in mein Herz gelegt.“

Herz­liche Einladung!

 

Citykirche - Zeit zum Reden, Zeit zum Zuhören

Im kommenden Jahr wird Jubiläum gefeiert. Dann ist es 15 Jahre her, dass die Citykirche als gemeinsame Einrichtung der katholischen und evangelischen Kirche ins Leben gerufen wurde. Die Idee, ein ökumenisch getragenes sogenanntes niederschwelliges christliches Angebot zu realisieren, gab es allerdings schon länger. Seit 2005 ist die Citykirche, beheimatet in der gotischen Nicolaikirche mitten in der Stadt, fester Bestandteil im kirchlichen wie auch städtischen Leben in Reutlingen. Gerade in den Sommermonaten käme viele Besucher, die Informationen suchten, oder sich die Kirche anschauen wollten und dabei zufällig in einem Gespräch über die Kirche von heute landeten, erzählt Ulrike Neher-Dietz von ihren Erfahrungen mit unterschiedlichen Besuchern. Sie ist von Anfang an als Pastoralreferentin von katholischer Seite aus dabei. Seit Januar 2019 ist die evangelische Pfarrerin Cornelia Eberle als zweite Hauptamtliche mit im Leitungsteam. Ökumene ist und bleibt ein wichtiges Thema in der Citykirche. Auch bei den Gästen. Viele wünschten sich mehr Gemeinsamkeiten und Zusammenrücken der beiden großen christlichen Kirchen.

 Wechselnde Ausstellungen, besondere Gottesdienste, Meditationsabende, spirituelle Impulse im Chorraum, ein Strickcafé, Adventliches oder inspirierende Atempausen in der Mittagszeit gehören zum Veranstaltungskalender der kirchlichen Einrichtung. Der Hospizdienst bietet eine Trauercafé an, die Caritas Sozialberatung und hilft beim Ausfüllen von Formularen -alles im Zeichen der Menschenfreundlichkeit Gottes, wie es auf den Internetseiten einladend heißt. Zudem gibt es das Café Nicolai, das von der Bruderhaus Diakonie betrieben wird und Menschen mit Handicap einen Arbeitsplatz bietet.

Zentrales Anliegen bleibt das Gesprächsangebot, den Namen Gottes „Ich bin da“ erlebbar machen, mit Achtung vor den verschiedenen Lebens- und Glaubensgeschichten. Wer reden möchte, findet ein offenes Ohr für seine Nöte und Probleme. Rund 120 Seelsorgegespräche führen die 24 Ehrenamtlichen um Neher-Dietz und Eberle jährlich mit Suchenden, vor allem in den dunklen Monaten. Lebensbewältigung, Beziehungen, Trauerarbeit seien hierbei die wichtigen Themen, sagt Neher-Dietz. Im rechten Augenblick da zu sein, zuhören zu können, Anker für Suchende zu sein – das sind Momente, aus denen auch die Ehrenamtlichen Energie für sich schöpfen können. Die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen sind froh über das ehrenamtliche Engagement und die Bereitschaft, eine „andere Art, Kirche zu leben.“ Dazu gehört die Offenheit für alle Menschen, unabhängig von der Konfessionszugehörigkeit. „Wir werten nicht unsere Gäste. Wir nehmen jeden, so wie er ist.“ Zudem sind die Mitarbeiter von Missionierung entfernt. „Die Gäste wissen, dass wir keine Verbindlichkeit einfordern. Sie können kommen und wieder gehen, wie sie wollen“, sagt Neher-Dietz, die manchmal aber schon gern gewusst hätte, wie der Lebensweg für einige der Besucher weitergegangen ist.

Wie sehr die Citykirche mittlerweile angenommen wird, zeigt zwar die Statistik, aber vor allem die vielen, vielen Gespräche, die für Neher-Dietz zur Bereicherung geworden sind. „Die Begegnung mit den Menschen, der Austausch von Lebens- und Glaubensgeschichten und das gemeinsame Suchen, nach dem, was im Leben trägt, ist das, was mich immer wieder erfüllt.“ (mto).

Pastoralreferentin Ulrike Neher-Dietz und Pfarrerin Cornelia Eberle sind das ökumenische Leitungsteam der Citykirche.

www.citykirche-reutlingen.de  Öffnungszeiten: Di-Sa 10-17 Uhr

HOOD - Neues Gottesdienstformat für junge Leute in der City-Kirche ab 2020

Was, wenn es in der Kirche keine Angebote mehr gibt, von denen sich junge Menschen angesprochen fühlen? Diese Frage stellen sich heute viele katholische und evangelische Christen, die sich mehr junge Gesichter in ihren Reihen wünschen. Eine Gruppe ökumenischer Jugendlichen aus Reutlingen und Umgebung hat das Thema nun selbst angepackt. Ab März 2020 wird die City-Kirche im Herzen Reutlingens an jedem ersten Sonntag im Monat um 18 Uhr ihre Türen für HOOD öffnen. „Hood“ jugendsprachlich für den „Ort oder das Viertel, in dem man zuhause ist“, soll zum Ausdruck bringen, dass sich junge Menschen bei diesem Gottesdienst daheim fühlen können. Es wird nämlich ein Ort sein, an dem sie andere junge Leute treffen können, mit denen sie den Glauben auf ihre Art feiern und sich auch über ihn austauschen können. Um dem Format ein klares, junges Gesicht zu geben, waren zwanzig Jugendliche und junge Erwachsene vom 25.-27. Oktober auf einem Planungswochenende in der Jugendherberge Erpfingen. „Auf diesem Wochenende sind wichtige, wegweisende Entscheidungen für die Gestalt des Gottesdienstes getroffen worden.“ sagt Rebecca Raach, die im Werbeteam mitarbeitet und den Instagram-Account von „hood_Jugendgottesdienst“ mitbetreut. So wurde z.B. festgelegt, dass es in jedem Gottesdienst eine offene Phase geben wird mit Zeit, um sich je nach Laune mit anderen über den Glauben auszutauschen, sich an einer thematischen Station mehr mit dem Motto des Gottesdienstes auseinanderzusetzen, persönliche Bitten an einer Gebetswand zu formulieren oder einfach für sich in einem extra Bereich zur Ruhe zu kommen und zu beten. Musikalisch wird der Gottesdienst von einer neu gegründeten Projektband gestaltet, die das Wochenende schon für erste Proben genutzt hat. Abgesehen von bunt gemischten Worshipsongs wird es in der City-Kirche ab März 2020 auch Popmusik mit christlichen Texten auf die Ohren geben. Denn alle sind sich einig, Musik – vor allem gute Musik – ist das A und O und hat das Potenzial unsere Herzen zu öffnen und uns Gott näher zu bringen. Träger von HOOD sind die katholische Gesamtkirchengemeinde Reutlingen und das evangelische Stadtjugendwerk Reutlingen. Interessierte, die Lust haben, sich einzubringen, können sich gerne an die katholische Stadtjugendseelsorgerin Magdalena Henken-Viereck wenden. ( Magdalena.Henken-Viereck@drs.de

Neue Pastoralassistentin

 

Seit dem 1. 9. arbeite ich als Pastoralassistentin.

Mit der Arbeit in der Seelsorgeeinheit Reutlingen Mitte/Eningen werde ich am 2.11. starten. Deswegen möchte ich mich heute gerne bei Ihnen vorstellen.

Mein Name ist Malin-Sophie Hagel, geb. Wiechert. Ich bin 30 Jahre alt und lebe mit meinem Mann Michael, mit unserer vierjährigen Tochter Pauline Elisabeth und

unserer Katze Lilly in Pfullingen. Aufgewachsen bin ich unter anderem im Storlach und habe das Albert-Einstein-Gymnasium besucht. 2011 wurde ich in St. Wolfgang getauft. Ab 2012 habe ich katholische Theologie an der Eberhard Karls-Universität Tübingen studiert. In meiner Freizeit engagiere ich mich seit 2014 kommunalpolitisch

als Stadträtin im Gemeinderat Pfullingen.

Ich freue mich schon sehr auf die Begegnungen mit Ihnen und auf das Kennenlernen und die Mitarbeit in der Seelsorgeeinheit.

Malin-Sophie Hagel, Pastoralassistentin

 

Willkommen!

Wir freuen uns, Malin Hagel bei uns zu begrüßen und sie auf ihrem dreijährigen Ausbildungsweg zu begleiten.

Sie wird hier und im Schuldienst vielfältige Möglichkeiten haben, ein lebendiges Gemeindeleben und Berufsbild kennenzulernen. Frau Hagel wird sich in den Gottesdiensten am 17.11. und 24.11. vorstellen.

Für ihren beruflichen Start wünschen wir ihr gute Begegnungen und Erfahrungen

und Gottes Segen!

 

Firmung 2020

Gehst Du in die 9. Klasse und möchtest Dich von Gott und seinem Heiligen Geist für Deinen Weg bestärken lassen? Dann könnte Dich das hier interessieren:

Bei Deiner Taufe waren es wahrscheinlich Deine Eltern, die stellvertretend für Dich "Ja" zum christlichen Glauben gesagt haben. Bei der Firmung ist Deine eigene Entscheidung gefragt. Man könnte auch sagen: Die Taufe legt den Grundstein des Christseins, die Firmung baut darauf auf, vertieft und entfaltet den Glauben. Neben Deinem persönlichen „Ja“ steht bei der Firmung noch ein anderes großes „Ja“ im Mittelpunkt: das „Ja“ Gottes zu Dir. Das Wort Firmung heißt übersetzt „Bestärkung“ und so ist der Kern dieses Sakramentes, dass Gott Dich mit seiner Kraft, dem Heiligen Geist, für Dein Leben bestärken und ermutigen möchte.

In unserer Seelsorgeeinheit werden wir nächstes Jahr am 21. Juni wieder das Fest der Firmung feiern. Mitte September verschicken wir an alle Jugendlichen zwischen 14 und 15 Jahren einen ersten Einladungsbrief mit Informationen und einem Terminplan des Firmwegs. So kannst Du schon vorab überlegen, ob es für Dich in Frage kommt, Dich mit uns – dem Firmbegleiterteam – und anderen Jugendlichen auf diesen Weg der Vorbereitung zu machen. Los geht es dann am 20. Oktober mit einem Infoabend, bei dem Du nochmal schnuppern kannst, um Dich dann zu entscheiden, ob Du Dich bei unserem Anmeldetag am 16. November in einem kurzen persönlichen Gespräch anmelden möchtest. Der eigentliche Firmweg beginnt dann erst am 8. Februar mit unserem Auftakt. Neben den gemeinsamen Treffen, die alle entweder freitags oder samstags stattfinden, sind ein Firmprojekt und ein Firmwochenende auf dem Schloss Einsiedel Teil der Firmvorbereitung.

Falls Du nicht mehr in die 9. Klasse gehst und Dich jetzt noch für die Firmung entscheiden möchtest, ist das natürlich auch möglich. Bei Fragen kannst Du Dich gerne mit Pastoralreferentin Magdalena Henken-Viereck in Verbindung setzten. Magdalena.Henken-Viereck@drs.de

On my way - Vorbereitung 2019/2020

Erntedank

"Die Welt ist bunt - ich danke Gott für ..." .

 

 

Statement von Bischof Dr. Gebhard Fürst zum päpstlichen Brief vom 29.06.2019

 

 

„Mit großer Freude habe ich den Brief des Heiligen Vaters gelesen, in dem er dem pilgernden Volk Gottes in Deutschland seine Unterstützung zusichert und in dem er es ermuntert, sich auf die Suche nach Antworten auf Fragen zu begeben, die sich gegenwärtig stellen. ... --> Weiterlesen

 

Zum Nachlesen: der Brief von Papst Franziskus "An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland" vom 29.06.2019.

Eninger Senioren bei Mönchen und Narren

Am Dienstag, den 18.6.2019, machte sich der Seniorenkreis Eningen bei perfektem Sommerwetter auf den Weg nach Spaichingen am Fuße des Dreifaltigkeitsberges. Der „Berg“ mit einer Höhe von fast 1000 m war dann auch unser erstes Ziel. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen wir an der wunderschönen frühbarocken Wallfahrtskirche an und genossen zunächst die eindrucksvolle Aussicht Richtung Rottweil und Villingen-Schwenningen. Sogar die schneebedeckten Alpengipfel ließen sich erahnen...  Vor der Kirche erwartete uns bereits ein Mitglied des Claretinerordens, der uns einiges über die Heiligenfiguren und den Hochaltar des Bildhauers Anton Feuchtmayer berichtete. Besondere Erwähnung fand das „Schwenninger Bild“, das daran erinnert, dass im Jahre 1765 Villingen-Schwenningen von einer schrecklichen Viehseuche befreit wurde und dass zum Dank dafür die Gläubigen bis heute noch einmal im Jahr zur Wallfahrtskirche pilgern.

Nun ging es weiter zum Brunnenhaus – einem Ort der Meditation, und zum Backhaus, in dem an jedem ersten Samstag im Monat Brot gebacken wird. Im Wirtschaftsgebäude nebenan besuchten wir dann eine sehenswerte Krippenausstellung. Es gab über 50 Krippen aus drei Jahrhunderten und aus aller Herren Länder zu bewundern, die aus ganz unterschiedlichen Materialien gefertigt waren.

Weiter ging es weiter zum wohlverdienten Mittagessen ins Gasthaus Kreuz in Spaichingen. Anschließend waren närrisches Brauchtum und Fasnet im Narrenschopf angesagt. Mitten im Kurpark von Bad Dürrheim gelegen, beherbergen die drei großen Solebehälter der ehemaligen Rottweiler Saline über 400 lebensgroße Fasnachtsfiguren der Schwäbisch-Alemannischen Narrenzünfte. Wir erfuhren hier einiges Wissenswerte über die Fasnet, etwa dass früher wegen der drohenden Fastenzeit und des Enthaltsamkeitsgebots häufig am „Schmotzige“ geheiratet wurde. Kurios auch, dass neben den bekannten Figuren wie dem Ahland aus Rottenburg, dem Rottweiler Biss seit Neuestem auch das Kölner Dreigestirn aus Prinz, Bauer und Jungfrau seinen Platz im Narrenschopf gefunden hat. Beide, Kölner Karneval und Schwäbisch-Alemannische Fasnet verfolgen nämlich gemeinsam das Ziel, Immaterielles Weltkulturerbe der Unesco zu werden.

Nach solch vielfältigen Eindrücken ließen wir den Nachmittag im Museumscafé bei Kaffee und leckerem Kuchen gemütlich ausklingen und waren gegen 18.30 Uhr wieder wohlbehalten zurück in Eningen.

Ökumenische Jugendfahrt nach Taize

Taizé

ist ein kleiner französischer Ort, in dem 1949 eine Klostergemeinschaft gegründet wurde, welche durch das besondere, einfache Leben dort Jahr für Jahr mehr Menschen anzog, die Zeit für sich, für Gemeinschaft und für Gott suchten. Heute ist Taizé ein Ort, an dem sich in den Sommermonaten jede Woche mehrere Tausend Jugendliche treffen. Auch aus Reutlingen ist dieses Jahr vom 29. Mai bis zum 2. Juni eine Gruppe von knapp zwanzig Personen dorthin gereist.

 

In Taizé hat jeder Tag seinen geregelten Ablauf: dreimal täglich Gebet in der Kirche mit allen Besuchern, Gesprächsgruppen mit Brüdern der Communauté und untereinander, Workshops zu  aktuellen Themen, natürlich die Mahlzeiten und auch freie Zeit. Taizé ist ein Ort der Ruhe und des Nachdenkens, und gleichzeitig  auch ein Ort der Gemeinschaft und Toleranz. Jede/r nimmt die Zeit dort etwas anders wahr, legt den Fokus auf andere Dinge. Daher ist der Ort oder auch manchmal auch das Gefühl 'Taizé' schwer zu beschreiben. Hier ein paar Blitzlichter dessen, was der Gruppe am eindrücklichsten erschien:

- Das gemeinsame, irgendwie kraftvolle Singen in der Kirche

- Die Ruhe und die Möglichkeit, sich selbst und Gott zu begegnen

- Jede/r nimmt jede/n  an, egal, wo er herkommt und wie er drauf ist

- Die Einfachheit vor Ort, die einem vor Augen führt, dass nicht alles im Alltag wirklich notwendig ist

- Die intensive Mischung aus Gemeinschaft und Zeit für sich

- Der Ort ist magisch, eine kleine Ruheoase

- man wird komplett aus seinem Alltag geholt

- In den Gesprächen konnte man seinen Glaube überdenken und weiterentwickeln

- Es wird in vielen verschiedenen Sprachen gesungen

- Trotz unglaublich vielen Menschen herrscht eine ruhige Atmosphäre

 

Taizé ist also ein Ort voller unterschiedlicher Facetten. Man muss ihn einfach erlebt haben.

 

 

Dienstjubiläum von Peter Hermann

40 Jahre Dirigent des katholischen Kirchenchores der Liebfrauengemeinde - ein Jubiläum, welches am 2. Juni im Gottesdienst mit anschließendem Stehempfang gebührend gefeiert wurde.

Der Kirchenchor gestaltete den Gottesdienst mit der Ragtime Messe von Johann Simon Kreuzpointner mit. Damit setzte unser Chorleiter Peter Hermann unterstützt von einer Dixieland Combo jazzige Akzente.

Klassik, aber auch jazzige Musik liegen Peter Hermann sehr am Herzen, weshalb er sich diese Messe für sein Jubiläum wünschte. Die Sänger und Sängerinnen waren ebenfalls vom Schwung dieser Musik beseelt und ließen alle die Freude am Singen spüren.

Pfarrer Knäbler und der 2. Vorsitzende der Kirchengemeinde Martin Brauße dankten Peter Hermann für seinen langjährigen Dienst und sein Engagement. Den Chor durch alle Höhen und Tiefen zu führen, stets mit dem Blick nach vorne und den Zeitgeist im Auge sowie mit dem passenden Qualitätsanspruch – das sind Eigenschaften, die Peter Hermann neben seiner Fähigkeit, einzubinden und zu begeistern auszeichnen.

Beim anschließenden Stehempfang, zu dem neben der ganzen Gemeinde auch ehemalige Chorsänger und ehemalige Pfarrer eingeladen waren, dankte der Chor seinem Chorleiter Peter Hermann ganz persönlich. Der Vorsitzende des Chores Wolfgang Hilgers erinnerte an die Anfangszeit von Peter Hermanns Chorleitung im Alter von 24 Jahren, was damals für Chor und Dirigent nicht ganz einfach war. Es ist überaus bemerkenswert, was in 40 Jahren gewachsen ist.

Der Chor ist dankbar und froh über seinen Chorleiter, der in der Musik so vielseitig unterwegs ist, immer wieder neue Akzente setzt und es mit viel Einfühlungsvermögen schafft, dem Chor auch bei schwierigen Werken seine volle Gesangsqualität zu entlocken; kurzum: Peter Hermann ist ein super Chorleiter und der Chor wünscht sich, dass das noch lange so bleibt. Der Chor selbst „überreichte“ unter anderem noch zwei musikalische Überraschungen. Der Austausch mit den ehemaligen Chorsängern während einer Bildpräsentation der letzten 40 Jahre tat ihr übriges, dass das Jubiläum uns allen gerne in Erinnerung bleibt.

Wer kommt denn da? Was passiert denn jetzt?

 

Auch dieses Jahr begleiten uns die Biblischen Figuren  durch die Passionszeit hin zur Feier der Auferstehung Jesu. Die Figuren unterstützen uns dabei den Fragen nachzugehen, die wir dazu haben. So wie das Kind neugierig und interessiert auf das Geschehen schaut, so können auch wir die Ereignisse um Jesu Leiden und Sterben und seine Auferstehung betrachten. Und darüber hinaus die Hoffnung und frohe Botschaft Jesu mit hineinnehmen in unser eigenes Leben.

 

 

Palmsonntag bis Ostermontag 2019

Unterwegs - Biblische Weggeschichten heute

Neue Themenreihe im Bibelkreis

In einer neuen Themenreihe beschäftigt sich der Bibelkreis mit konkreten Weggeschichten biblischer Personen. Diese Weggeschichten sollen auch unsere Wegerfahrungen mit einbeziehen und verständlich machen.

Beginn der neuen Themenreihe ist am Mittwoch, 20. März 2019 um 19.30 Uhr im Seniorenzentrum St. Elisabeth.

Thema des ersten Abends: „Der Weg aus dem Paradies“.

Sie sind herzlich eingeladen, zusammen mit uns „sich auf den Weg zu machen“.

Neue Gäste sind immer willkommen! Wir freuen uns.

Themenreihe

Von Gott geführt -

über Weihnachten hinaus mit Biblischen Figuren

In der Weihnachtsgeschichte, von der Verkündigung an, bis zu den ersten Lebensjahren Jesu, sind auffallend viele göttliche Zeichen und Zusagen Gottes enthalten. Himmlische Zeichen weisen den Sterndeutern den Weg, Himmelsboten verkünden Gottes Wort und seinen Auftrag und Propheten werden vom Heiligen Geist erfüllt.

Diesmal ist es Josef, der im Traum die göttliche Weisung erhält mit seiner Familie ins Exil zu fliehen. Erneut aufbrechen, in die Fremde gehen, Familie und Freunde verlassen. Flucht in großer Gefahr. Josef vertraut Gott. Er folgt der Weisung ohne zu zögern. Und Gott führt Maria, Josef und Jesus in Sicherheit.

Von Anfang an wird deutlich: Gott ist mit Jesus, seinem Sohn. Gott führt, beschützt und begleitet Jesus. Und durch Jesus dürfen wir erfahren: diese liebevolle Zuwendung gilt auch uns.

 

 

Die Flucht nach Ägypten  

Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: “Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.“

Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.“

Matthäus 2. 13-14

Wir gehören zusammen in Peru und weltweit

- Erfolgreiche Sternsingeraktion 2019

Auch in diesem Jahr zogen die Sternsinger am 4. und 5. Januar wieder durch Eningen und brachten den Segen in die Häuser. Ca. 40 Mädchen und Jungen aus unserer Gemeinde sammelten für Hilfsprojekte für Kinder auf der ganzen Welt.

Schwerpunktland der diesjährigen Sternsingeraktion ist Peru, dem drittgrößten Land Südamerikas. Trotz wertvoller Rohstoffe und guter wirtschaftlicher Entwicklung leben dort sehr viele Menschen in Armut. Im Fokus der diesjährigen Sternsingeraktion stehen Kinder mit körperlicher oder geistiger Behinderung. In Peru erhalten diese Familien kaum Unterstützung, sondern sind auf sich allein gestellt, wodurch die betroffenen Kinder keine Möglichkeit haben, am normalen Leben teilzunehmen und ausgegrenzt werden.

Mit den Spenden der Sternsinger werden Projekte wie z.B. das Projekt „Yancana Huasy“ unterstützt. Dies ist eine Einrichtung für behinderte Kinder und Ihre Familien in Lima, in der sie Förderung durch Therapien und medizinische Behandlungen erhalten und die Möglichkeit haben, eine Schul- und Berufsausbildung zu absolvieren. Auf diese Weise haben die Kinder die Chance, später ein eigenständiges Leben zu führen. Sie sollen vor Ausbeutung geschützt und ihre Entwicklung gefördert werden. Nur so kann der Teufelskreis von Armut, fehlender Bildung und Kinderarbeit durchbrochen werden.

Wir möchten uns ganz herzlich für Ihre zahlreichen Spenden bedanken, so konnte insgesamt eine unglaubliche Summe von über 7000 € gesammelt werden. Vielen Dank dafür!

Ein ganz besonderes Dankeschön gilt natürlich Euch, „unseren“ zahlreichen Sternsingern, da Ihr trotz Regen, Schnee und Kälte durch die Straßen gezogen seid, Ihr habt vielen Leuten mit Eurem Besuch eine Freude bereitet und gleichzeitig Kinder und Jugendliche in Eurem Alter in Peru unterstützt.

 

Die Kath. Kirchengemeinde „Zu Unserer Lieben Frau“ in Eningen sucht ab sofort eine/n

Organist/in

unbefristet und mit einem Beschäftigungsumfang von ca. 6 %. Das Aufgabengebiet umfasst die musikalische Begleitung der Sonntagsgottesdienste an der Orgel der Liebfrauenkirche. Eine Mitarbeit bei der Liedauswahl wäre schön, ist aber nicht zwingend erforderlich.

Wir erwarten von Ihnen Verlässlichkeit, Teamfähigkeit für die Zusammenarbeit mit dem Pastoralteam und den ehrenamtlich Tätigen sowie Freude an ihrem Dienst. Sie zeigen Verständnis und Interesse für die Aufgaben der Katholischen Kirche und bejahen die Eigenart des kirchlichen Dienstes.

Die Einstellung und Vergütung erfolgt nach der Arbeitsvertragsordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart, vergleichbar Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L) bzw. den diözesanen Richtsätzen in Abhängigkeit der Qualifikation.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte

an die Kath. Kirchenpflege Eningen, Frau Morawski, Hegelweg 12, 72800 Eningen,

oder per Mail an ZuUnsererLiebenFrau.Eningen@drs.de (Tel: 07121/880680).

 
 
 
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