Katholische Kirchengemeinde Eningen
 
 
 
 

Glaube in Bewegung

Meditatives Tanzen im Aug.-Bea-Haus, St. Wolfgang in Reutlingen

Am 18. Januar von 19.30 – 21.00 Uhr wollen wir tanzend das Neue Jahr begrüßen und unsere Hoffnung in Bewegung bringen. Im Februar treffen wir uns am 09.02.

Tanzen Sie mit uns im Kreis mit und lassen Sie sich auf eine neue Glaubenserfahrung ein. Herzliche Einladung!

Sternsinger

„Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit“ - 

Für dieses Anliegen sind unsere Sternsingerinnen und Sternsinger dieses Jahr auf die Straße gegangen.

In Eningen waren 36 Kinder und Jugendliche mit Ihren BegleiterInnen unterwegs und haben ca. 300 Familien besucht. Sie konnten Spenden in Höhe von 6.876,94 € sammeln. Dafür ein ganz herzliches Vergelt´s Gott!

Die Spenden helfen mit, dass mehr Kinder als bisher zur Schule gehen können und somit bessere Zukunftschancen haben, aus der Armutsspirale heraus zu kommen.

Unsere Sternsingerinnen und Sternsinger haben dem Regen getrotzt, brachten den Segen Gottes in die Häuser und Pflegheime und beteiligten sich an dem Gottesdienst am 6. Januar.

Sternsinger

Eninger Sonntagsmatinee

Aspekte und Perspektiven des christlich-islamischen Dialogprozesses

Was auf dem Gebiet des Vereinssports schon lange Gang und Gebe ist, dass sich Personen christlicher bzw. islamischer Religionszugehörigkeit zu sportlichen Aktivitäten treffen und sich dabei auch menschlich begegnen, schein zwischen den Angehörigen christlicher und islamischer Religionsgemeinschaften doch eher zu den Ausnahmen zu gehören. Dennoch ist man auch hier keineswegs untätig, wie man vielleicht vermuten könnte. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) hat mit Vertretern der islamischen Religionsgemeinschaften ein „Gemeinsames Wort“ erarbeitet, das Grundlage sein soll für einen christlich-islamischen Dialogprozess.

In der Eninger Sonntagsmatinee wird der Referent für den interreligiösen Dialog beim Bischöflichen Ordinariat Rottenburg, Dr. Wolfgang Rödl, Inhalt und Sinn dieses „gemeinsamen Wortes“ vorstellen und angesichts vieler Konflikte in der heutigen Gesellschaft Grundlagen und Lösungswege für ein gemeinsames Handeln aufzeigen.

Termine:        Sonntag, 21. Januar 2018, 10.30 – 11.30 Uhr

Ort:               Martinussaal, Liebfrauenkirche in Eningen

Mit Bewirtung und Kinderbetreuung. Eintritt frei!

Ökumenische Bibelabende "Zwischen dir und mir"

Die Ökumene in Eningen unter Achalm lädt vom 6. bis 8. Februar zu ökumenischen Bibelabenden in die Evangelisch-methodistische Versöhnungskirche ein. Dabei geht es um die Liebe.

Eine Reihe von drei besonderen Bibelabenden erwartet Sie mit Texten aus dem Hohelied – einem alttestamentlichen Buch, das sonst nicht im Fokus gottesdienstlicher Lesungen, von Bibelabenden oder als biblischer Text in Gruppen, Kreisen, Mitarbeiterteams oder Hauskreisen steht. Diese Bibelwoche wagt es, sich der Liebeslyrik des Hoheliedes mit ihren besonderen Herausforderungen zu nähern. Dabei wird es persönlich – denn die Liebe ist etwas sehr Persönliches und zugleich eine Erfahrung, die wir doch alle irgendwie miteinander teilen und die unsere Kultur und die fremde Kultur der Bibel durchzieht wie wenig anderes. Im Hohelied begegnen sich die zwei Welten der Liebe: die menschliche und die göttliche. Wie stehen beide Welten miteinander in Beziehung, was lässt sich von der einen für die andere lernen? Begeben Sie sich auf eine spannende Entdeckungsreise!

Die ökumenischen Abende finden jeweils um 19.30 Uhr in der Versöhnungskirche (In der Raite 8) statt:

Dienstag, 6. Februar: „Süßer als Wein – Stark wie der Tod“ mit Pastorin Anette Obergfell

Mittwoch, 7. Februar: „Alles ist Wonne an dir“ mit Pastoralreferentin Magdalena Henken-Viereck

Donnerstag, 8. Februar: „Ich suchte, den meine Seele liebt“ mit Pfarrer Johannes Eißler

Teilnehmerhefte mit interessanten Informationen zu den einzelnen Themen werden bereitliegen. Herzliche Einladung an Interessierte aller Konfessionen!

Ökumenische Exerzitien

im Alltag sind Übungen, die helfen können,  im alltäglichen Leben die Gegenwart Gottes und sein Wirken zu entdecken, um das konkrete Leben auf ihn hin zu ordnen und von ihm verwandeln zu lassen, um Jesus Christus als „Weg, Wahrheit und Leben“ zu suchen und mit ihm zu gehen.

Teilnehmen kann jede und jeder!

Es braucht nur die Bereitschaft, sich jeden Tag 20 – 30 Minuten Zeit zum persönlichen Beten und zur Besinnung zu nehmen (dafür gibt es schriftliche Hilfen) und am Abend zehn Minuten für die Rückbesinnung auf den Tag.

Dazu gibt es einmal pro Woche mit allen Teilnehmenden ein Treffen. Bei diesen Treffen gibt es Raum für Stille, gemeinsames Gebet und den Austausch in kleinen Gruppen. Außerdem gibt es die Einführung in die jeweils nächste Woche und das dazu notwendige schriftliche Material.

Infoabend: Donnerstag, 8.2., 20.00 Uhr, weitere Abende jeweils donnerstags (22.2./1.3./8.3./15.3./22.3.) um 20.00 Uhr im Augustin-Bea-Haus.

Die Anmeldung ist ab sofort möglich über das Pfarramt St. Wolfgang (Tel: 49 02 55) oder spätestens beim Infoabend.

Ansprechpartnerin: Sieglinde Braig-Bücher

Bibelkreis

Zeitwende

heißt unsere neue Themenreihe. Im Laufe der Geschichte gab es und wird es immer wieder Zeitwenden geben. Sie sind meist verbunden mit oft schmerzlichen Veränderungen beim Vertrauen, aber auch mit dem Beginn neuer Strukturen und unverhofften Chancen. So war es auch beim Volk Israel.

Fast fünfzig Jahre verbrachte es nun schon in der "Babylonischen Gefangenschaft". Die Hoffnung der Gefangenen auf eine Zeitwende schwand von Jahr zu Jahr. Sie gerieten dadurch in eine der größten Glaubenskrisen.

"An den Strömen von Babel, da saßen wir und weinten, wenn wir an Zion dachten". (Psalm137.1).   So war es die Aufgabe des Propheten Jesaja (Deuterojesaja), den Verunsicherten Menschen wieder Mut zu machen und sie in ihrem Glaubenszweifel erneut zu stärken, um weiterhin an der Treue zu Gott festzuhalten.

Ob, und wenn ja, wie ihm das gelungen ist, diese spannende Geschichte wollen wir in den kommenden Bibelabenden erfahren.

Alle an der Themenreihe Interessierten sind wie immer herzlich eingeladen.

 

Themen und Termine Frühjahr 2018

Weihnachten

Blütenkind

...da liegt es das Kind auf Heu und Stroh,

Maria und Joseph betrachten es froh...

 

Die einfachen Gräser sind zu Blüten geworden,

das Kind zeigt schon die Frucht an, die es bringen

wird mit seiner Botschaft:

einen Augenblick der Freude,

eine wohltuende Begegnung,

das Gefühl, gerade ist es stimmig in meinem Leben,

die Hand die gereicht wird

das stille Dasein

das einander Tragen

das ermutigende Wort

 

...da liegt es das Kind und wandelt das Stroh

und betrachtet die Menschen froh...

 

Frohe Weihnachten und ein blühendes Neues Jahr wünscht Ihnen 

Ihr Pastoralteam mit den Pastoralreferentinnen Corinna Sehl und Magdalena Henken-Viereck, Gemeindereferentin Gabriele Ruppert, die Pfarrer Leonard Anetekhai und Augustine Tabiri, sowie Pfarrer Roland Knäbler

Advent

Unterwegs...

...wie jeden Tag, in der Alltäglichkeit.

Ins Büro: Die Computerdatei im Kopf, die es zu bearbeiten gilt.

Zur dritten Arbeitsstelle: Reinigungskraft. Davon lässt sich dann im nächsten Jahr wenigstens noch ein Urlaub finanzieren. Arbeitsstelle eins und zwei brauchen wir für Leben und Wohnen.

Zur Schule: Ich freu mich. Freunde sind da, die Clique, sie verstehen mich. Spannendes lernen, Neues entdecken. Ich hole den Vorsprung der Erwachsenen ein. Ein Zukunftsziel wächst in mir.

In die Stadt: Schon wieder sind die beiden gewachsen, es braucht neue Kleidungsbasics. Nahrung kaufen- als wären sie unersättlich.

Zum Arzt: Mein Fuß macht nicht mehr mit. Überhaupt habe ich ein ungutes Gefühl, wie es um mich steht.

 

Unterwegs...

...eine Krippe, quer zu diesem Tag der Alltäglichkeit.

Nicht von DHL, UPS oder Hermes- sondern von Gott gesandt und in meinen Weg gestellt.

Die Krippe bremst mich aus, lässt meinen Blick abschweifen von meinem Alltagsweg, wird zur Stolperfalle: Achtung Krippe auf meinem Weg! Achtung Gott im Weg!

Liegen lassen? Mitnehmen in meinen Alltagsweg hinein?

Geht das für mich?

Gott mitnehmen, hinein in diesen Tag der Alltäglichkeit?

(aus dem Adventsbrief der Seelsorgeeinheit. Text: Pfarrer Roland Knäbler)

 

 

Biblische Figuren im Herbst 2017

Die Namenstage der Heiligen St. Martin,  Elisabeth,  Barbara und Bischhof Nikolaus  haben wir für die Kinder und die Gemeinde gestaltet.

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Gemeinsam viele Schritte zurückgelegt

Jahresaktion der Pfadfinder für das Kinderhospiz in Stuttgart

Erntedank

Erntedank in der Liebfrauenkirche mit den Erstkommunionkinder. Mit Gebeten und Liedern haben sie den Gottesdienst mitgestaltet.

Herzlichen Dank allen, die den reich gedeckten Erntealtar aufgebaut haben und für die vielen gespendeten Gaben. Erntedank

 

 

Liebe Gemeinden

der Seelsorgeeinheit Reutlingen Mitte - Eningen!

Im September ist es soweit, dass ich als neue Pastoralreferentin meinen Dienst in Ihren Gemeinden beginnen darf. Nachdem ich meine Pastoralassistenzzeit in den letzten drei Jahren in der St. Gallus-Gemeinde in Tettnang am Bodensee verbracht habe, war Reutlingen nun meine Wunschstelle.

Meine Wurzeln liegen am Neckarursprung in Schwenningen. Als Ministrantin und später Jugendleiterin durfte ich in der dortigen Seelsorgeeinheit Neckar-Baar in einer lebendigen Gemeinde aufwachsen. Die Erfahrungen, die ich dort machte, weckten in mir den Wunsch Theologie zu studieren.

Nach einem halbjährigen Aufenthalt in Peru, wo ich als Freiwillige an einer Schule unterrichtete, begann ich im Frühjahr 2009 in Tübingen mein Theologiestudium. Ich hatte dort eine erfüllte Zeit und die Freude am Studium bestärkte mich in meinem Wunsch Pastoralreferentin zu werden. In den drei Assistenzjahren in Tettnang durfte ich nun in den verschiedensten Bereichen Erfahrungen sammeln. Dabei waren Jugendarbeit, junge Erwachsene und Firmung ein großer Schwerpunkt meiner Arbeit. Deswegen freue ich mich sehr, dass ich auch bei Ihnen in der Jugendarbeit tätig sein werde.

In unserer Freizeit sind mein Mann und ich gerne in der Natur unterwegs, egal ob zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit dem Kanu. Außerdem singe ich gerne und wenn ich die Zeit dazu finde, entspanne ich mich beim Malen oder Saxophon spielen.

Ich freue mich sehr darauf, Sie alle kennenzulernen, mit Ihnen Glauben zu leben, Kirche zu gestalten und gemeinsam unterwegs zu sein!

Herzliche Grüße und bis bald in Reutlingen!

Magdalena Henken-Viereck

Pfarrhaus wieder bewohnt

Nach dem Auszug von Frau Wendt-Lamparter ist Pfarrer Leonhard Anetekhai im Pfarrhaus eingezogen. Er ist als Studienpriester Mitglied des Pastoralteams und somit für die ganze Seelsorgeeinheit zuständig. Wir begrüßen ihn herzlich und freuen uns, dass er bei uns wohnt.

Gottesdienst im westsyrischen Ritus

Einige Gemeindemitglieder fanden den Weg zum Patrozinium der Bethany-Schwestern in die Liebfrauenkirche. Der Konvent in der Schillerstraße war Gastgeber der Feier. Die heilige Messe wurde nach westsyrischem Ritus gefeiert und war sehr beeindruckend.

Bethany-Schwestern (Schwestern der Nachfolge Christi) gehören zur syro-malankarischen katholischen Kirche Indiens.

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Abschiedsgruß

 

 

Nach 21 Jahren in Eningen und Reutlingen bzw. am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Pfullingen ist für mich die Zeit gekommen, nochmals einen Neuanfang zu wagen. So werde ich ab September in der Seelsorgeeinheit und am Kreisgymnasium in Riedlingen als Pastoralreferentin tätig sein. Doch bevor das Neue beginnen kann, heißt es nun erst einmal Abschied nehmen – von vielen Menschen, die mir vertraut geworden und ans Herz gewachsen sind und auch von Stadt und Land(schaft) am Fuße der Achalm. So sage ich von Herzen DANKE für das Miteinander, jede Unterstützung, alle Nachsicht und vor allem für die BeGEISTerung, die meine Arbeit und mein Leben bereichert haben.

Behüt´ Sie Gott – und vielleicht auf Widersehen auf der anderen Seite der Alb.

In herzlicher Verbundenheit, Claudia Wendt-Lamparter

 

 

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