Katholische Kirchengemeinde Eningen
 
 
 
 

"Ein musikalischer Sommergruß

Eninger Sonntagsmatinee

Fast schon zur Tradition geworden ist das Sommerkonzert des Kammermusikkreises im Rahmen der Sonntagsmatinée. Auch in diesem Jahr werden uns die Musikerinnen und Musiker mit Ihren Melodien erfreuen und eine Sommerfrische in den Martinussaal zaubern. Herzliche Einladung.

Termin:         21. Juli 2019, 10.30 Uhr – 11.30 Uhr

Ort:                 Martinussaal, Liebfrauenkirche Eningen

Mit Bewirtung und Kinderbetreuung. Eintritt frei!

Statement von Bischof Dr. Gebhard Fürst zum päpstlichen Brief vom 29.06.2019

 

 

„Mit großer Freude habe ich den Brief des Heiligen Vaters gelesen, in dem er dem pilgernden Volk Gottes in Deutschland seine Unterstützung zusichert und in dem er es ermuntert, sich auf die Suche nach Antworten auf Fragen zu begeben, die sich gegenwärtig stellen. ... --> Weiterlesen

 

Zum Nachlesen: der Brief von Papst Franziskus "An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland" vom 29.06.2019.

Come Back-Gottesdienst

Ein Hinweis mit langer Vorlaufzeit: Am letzten Feriensonntag, den 8. September, laden wir wieder ein zum Come Back-Gottesdienst nach St. Wolfgang in Reutlingen. Im Anschluss an den Gottesdienst soll ein Grillabend angeboten werden. Aus diesem Anlass wird der Sonntagsgottesdienst in St. Wolfgang erst am Abend stattfinden (der Vormittagsgottesdienst entfällt).

Der Kirchengemeinderat und Pastoralausschuss hat vereinbart, dass an diesem Sonntag in der Liebfrauenkirche kein Gottesdienst stattfindet, sondern alle herzlich nach St. Wolfgang eingeladen sind.

Wer bei der Vorbereitung mithelfen kann, meldet sich am besten im Pfarrbüro St. Wolfgang.

Augustin Bea-Wallfahrt

Am 16.11.2018 war der 50. Todestag des Namensgebers des Augustin-Bea-Hauses der kath. Kirchengemeinde St. Wolfgang in Reutlingen.

Aus diesem Anlass geht am 22. Oktober 2019 eine Wallfahrt seinen Spuren in seinem Heimatort nach. Die Fahrt führt nach Riedböhringen. Dort sind ein Gottesdienst sowie der Besuch im Augustin Bea Museum geplant. Anschließend geht es nach Villingen zum Mittagessen und zur Stadtführung.

Abfahrt ist um 8.15 Uhr, Rückankunft um 18.00 Uhr.

Die Kosten für die Fahrt betragen 25 Euro. (Fahrt, Eintritt, Führung).

Anmeldungen sind ab sofort im Pfarrbüro St. Wolfgang möglich.

Eninger Senioren bei Mönchen und Narren

Am Dienstag, den 18.6.2019, machte sich der Seniorenkreis Eningen bei perfektem Sommerwetter auf den Weg nach Spaichingen am Fuße des Dreifaltigkeitsberges. Der „Berg“ mit einer Höhe von fast 1000 m war dann auch unser erstes Ziel. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen wir an der wunderschönen frühbarocken Wallfahrtskirche an und genossen zunächst die eindrucksvolle Aussicht Richtung Rottweil und Villingen-Schwenningen. Sogar die schneebedeckten Alpengipfel ließen sich erahnen...  Vor der Kirche erwartete uns bereits ein Mitglied des Claretinerordens, der uns einiges über die Heiligenfiguren und den Hochaltar des Bildhauers Anton Feuchtmayer berichtete. Besondere Erwähnung fand das „Schwenninger Bild“, das daran erinnert, dass im Jahre 1765 Villingen-Schwenningen von einer schrecklichen Viehseuche befreit wurde und dass zum Dank dafür die Gläubigen bis heute noch einmal im Jahr zur Wallfahrtskirche pilgern.

Nun ging es weiter zum Brunnenhaus – einem Ort der Meditation, und zum Backhaus, in dem an jedem ersten Samstag im Monat Brot gebacken wird. Im Wirtschaftsgebäude nebenan besuchten wir dann eine sehenswerte Krippenausstellung. Es gab über 50 Krippen aus drei Jahrhunderten und aus aller Herren Länder zu bewundern, die aus ganz unterschiedlichen Materialien gefertigt waren.

Weiter ging es weiter zum wohlverdienten Mittagessen ins Gasthaus Kreuz in Spaichingen. Anschließend waren närrisches Brauchtum und Fasnet im Narrenschopf angesagt. Mitten im Kurpark von Bad Dürrheim gelegen, beherbergen die drei großen Solebehälter der ehemaligen Rottweiler Saline über 400 lebensgroße Fasnachtsfiguren der Schwäbisch-Alemannischen Narrenzünfte. Wir erfuhren hier einiges Wissenswerte über die Fasnet, etwa dass früher wegen der drohenden Fastenzeit und des Enthaltsamkeitsgebots häufig am „Schmotzige“ geheiratet wurde. Kurios auch, dass neben den bekannten Figuren wie dem Ahland aus Rottenburg, dem Rottweiler Biss seit Neuestem auch das Kölner Dreigestirn aus Prinz, Bauer und Jungfrau seinen Platz im Narrenschopf gefunden hat. Beide, Kölner Karneval und Schwäbisch-Alemannische Fasnet verfolgen nämlich gemeinsam das Ziel, Immaterielles Weltkulturerbe der Unesco zu werden.

Nach solch vielfältigen Eindrücken ließen wir den Nachmittag im Museumscafé bei Kaffee und leckerem Kuchen gemütlich ausklingen und waren gegen 18.30 Uhr wieder wohlbehalten zurück in Eningen.

Ökumenische Jugendfahrt nach Taize

Taizé

ist ein kleiner französischer Ort, in dem 1949 eine Klostergemeinschaft gegründet wurde, welche durch das besondere, einfache Leben dort Jahr für Jahr mehr Menschen anzog, die Zeit für sich, für Gemeinschaft und für Gott suchten. Heute ist Taizé ein Ort, an dem sich in den Sommermonaten jede Woche mehrere Tausend Jugendliche treffen. Auch aus Reutlingen ist dieses Jahr vom 29. Mai bis zum 2. Juni eine Gruppe von knapp zwanzig Personen dorthin gereist.

 

In Taizé hat jeder Tag seinen geregelten Ablauf: dreimal täglich Gebet in der Kirche mit allen Besuchern, Gesprächsgruppen mit Brüdern der Communauté und untereinander, Workshops zu  aktuellen Themen, natürlich die Mahlzeiten und auch freie Zeit. Taizé ist ein Ort der Ruhe und des Nachdenkens, und gleichzeitig  auch ein Ort der Gemeinschaft und Toleranz. Jede/r nimmt die Zeit dort etwas anders wahr, legt den Fokus auf andere Dinge. Daher ist der Ort oder auch manchmal auch das Gefühl 'Taizé' schwer zu beschreiben. Hier ein paar Blitzlichter dessen, was der Gruppe am eindrücklichsten erschien:

- Das gemeinsame, irgendwie kraftvolle Singen in der Kirche

- Die Ruhe und die Möglichkeit, sich selbst und Gott zu begegnen

- Jede/r nimmt jede/n  an, egal, wo er herkommt und wie er drauf ist

- Die Einfachheit vor Ort, die einem vor Augen führt, dass nicht alles im Alltag wirklich notwendig ist

- Die intensive Mischung aus Gemeinschaft und Zeit für sich

- Der Ort ist magisch, eine kleine Ruheoase

- man wird komplett aus seinem Alltag geholt

- In den Gesprächen konnte man seinen Glaube überdenken und weiterentwickeln

- Es wird in vielen verschiedenen Sprachen gesungen

- Trotz unglaublich vielen Menschen herrscht eine ruhige Atmosphäre

 

Taizé ist also ein Ort voller unterschiedlicher Facetten. Man muss ihn einfach erlebt haben.

 

 

Frauen im Alten Testament

Neue Themenreihe des Bibelkreises

Warum lohnt es, sich mit Geschichten über Frauen im Alten Testament zu beschäftigen? Der kulturelle Graben zwischen unserer Lebenswelt und der ihren ist breit, die Texte sind oft nicht leicht zugänglich und voller Stolpersteine, und oftmals spielen die Frauen nicht einmal die Hauptrolle in den Geschichten, in denen sie vorkommen.

Die Frauen zur Zeit des Alten Testaments hatten viel weniger Handlungsspielraum, als wir das heute gewohnt sind. Wir lernen mit ihnen Charaktere kennen, die den kleinen Handlungsspielraum nutzten, der ihnen zugestanden wurde.

Und wie steht es um die Frauen heute? Männer und Frauen sind laut Grundgesetz zwar gleichberechtigt, aber wird ihnen das in der Realität auch zugestanden? Die neue Themenreihe gibt uns die Möglichkeit, die biblischen Verhältnisse von damals mit den aktuellen Gegebenheiten zu vergleichen und vielleicht sogar „Lehren“ daraus zu ziehen.

Beginn der neuen Themenreihe ist am Mittwoch, 19. Juni 2019, um 19.30 Uhr im Seniorenzentrum St. Elisabeth.

Thema des ersten Abends: „Rebekka – Die Qualifizierte Nachfolgerin“ (Gen 24).

Sie sind herzlich eingeladen, interessante Frauengestalten des Alten Testaments kennen zu lernen. Neue Gäste sind immer willkommen! Wir freuen uns.

Themenreihe

Dienstjubiläum von Peter Hermann

40 Jahre Dirigent des katholischen Kirchenchores der Liebfrauengemeinde - ein Jubiläum, welches am 2. Juni im Gottesdienst mit anschließendem Stehempfang gebührend gefeiert wurde.

Der Kirchenchor gestaltete den Gottesdienst mit der Ragtime Messe von Johann Simon Kreuzpointner mit. Damit setzte unser Chorleiter Peter Hermann unterstützt von einer Dixieland Combo jazzige Akzente.

Klassik, aber auch jazzige Musik liegen Peter Hermann sehr am Herzen, weshalb er sich diese Messe für sein Jubiläum wünschte. Die Sänger und Sängerinnen waren ebenfalls vom Schwung dieser Musik beseelt und ließen alle die Freude am Singen spüren.

Pfarrer Knäbler und der 2. Vorsitzende der Kirchengemeinde Martin Brauße dankten Peter Hermann für seinen langjährigen Dienst und sein Engagement. Den Chor durch alle Höhen und Tiefen zu führen, stets mit dem Blick nach vorne und den Zeitgeist im Auge sowie mit dem passenden Qualitätsanspruch – das sind Eigenschaften, die Peter Hermann neben seiner Fähigkeit, einzubinden und zu begeistern auszeichnen.

Beim anschließenden Stehempfang, zu dem neben der ganzen Gemeinde auch ehemalige Chorsänger und ehemalige Pfarrer eingeladen waren, dankte der Chor seinem Chorleiter Peter Hermann ganz persönlich. Der Vorsitzende des Chores Wolfgang Hilgers erinnerte an die Anfangszeit von Peter Hermanns Chorleitung im Alter von 24 Jahren, was damals für Chor und Dirigent nicht ganz einfach war. Es ist überaus bemerkenswert, was in 40 Jahren gewachsen ist.

Der Chor ist dankbar und froh über seinen Chorleiter, der in der Musik so vielseitig unterwegs ist, immer wieder neue Akzente setzt und es mit viel Einfühlungsvermögen schafft, dem Chor auch bei schwierigen Werken seine volle Gesangsqualität zu entlocken; kurzum: Peter Hermann ist ein super Chorleiter und der Chor wünscht sich, dass das noch lange so bleibt. Der Chor selbst „überreichte“ unter anderem noch zwei musikalische Überraschungen. Der Austausch mit den ehemaligen Chorsängern während einer Bildpräsentation der letzten 40 Jahre tat ihr übriges, dass das Jubiläum uns allen gerne in Erinnerung bleibt.

Wer kommt denn da? Was passiert denn jetzt?

 

Auch dieses Jahr begleiten uns die Biblischen Figuren  durch die Passionszeit hin zur Feier der Auferstehung Jesu. Die Figuren unterstützen uns dabei den Fragen nachzugehen, die wir dazu haben. So wie das Kind neugierig und interessiert auf das Geschehen schaut, so können auch wir die Ereignisse um Jesu Leiden und Sterben und seine Auferstehung betrachten. Und darüber hinaus die Hoffnung und frohe Botschaft Jesu mit hineinnehmen in unser eigenes Leben.

 

 

Palmsonntag bis Ostermontag 2019

Unterwegs - Biblische Weggeschichten heute

Neue Themenreihe im Bibelkreis

In einer neuen Themenreihe beschäftigt sich der Bibelkreis mit konkreten Weggeschichten biblischer Personen. Diese Weggeschichten sollen auch unsere Wegerfahrungen mit einbeziehen und verständlich machen.

Beginn der neuen Themenreihe ist am Mittwoch, 20. März 2019 um 19.30 Uhr im Seniorenzentrum St. Elisabeth.

Thema des ersten Abends: „Der Weg aus dem Paradies“.

Sie sind herzlich eingeladen, zusammen mit uns „sich auf den Weg zu machen“.

Neue Gäste sind immer willkommen! Wir freuen uns.

Themenreihe

Von Gott geführt -

über Weihnachten hinaus mit Biblischen Figuren

In der Weihnachtsgeschichte, von der Verkündigung an, bis zu den ersten Lebensjahren Jesu, sind auffallend viele göttliche Zeichen und Zusagen Gottes enthalten. Himmlische Zeichen weisen den Sterndeutern den Weg, Himmelsboten verkünden Gottes Wort und seinen Auftrag und Propheten werden vom Heiligen Geist erfüllt.

Diesmal ist es Josef, der im Traum die göttliche Weisung erhält mit seiner Familie ins Exil zu fliehen. Erneut aufbrechen, in die Fremde gehen, Familie und Freunde verlassen. Flucht in großer Gefahr. Josef vertraut Gott. Er folgt der Weisung ohne zu zögern. Und Gott führt Maria, Josef und Jesus in Sicherheit.

Von Anfang an wird deutlich: Gott ist mit Jesus, seinem Sohn. Gott führt, beschützt und begleitet Jesus. Und durch Jesus dürfen wir erfahren: diese liebevolle Zuwendung gilt auch uns.

 

 

Die Flucht nach Ägypten  

Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: “Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.“

Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.“

Matthäus 2. 13-14

Wir gehören zusammen in Peru und weltweit

- Erfolgreiche Sternsingeraktion 2019

Auch in diesem Jahr zogen die Sternsinger am 4. und 5. Januar wieder durch Eningen und brachten den Segen in die Häuser. Ca. 40 Mädchen und Jungen aus unserer Gemeinde sammelten für Hilfsprojekte für Kinder auf der ganzen Welt.

Schwerpunktland der diesjährigen Sternsingeraktion ist Peru, dem drittgrößten Land Südamerikas. Trotz wertvoller Rohstoffe und guter wirtschaftlicher Entwicklung leben dort sehr viele Menschen in Armut. Im Fokus der diesjährigen Sternsingeraktion stehen Kinder mit körperlicher oder geistiger Behinderung. In Peru erhalten diese Familien kaum Unterstützung, sondern sind auf sich allein gestellt, wodurch die betroffenen Kinder keine Möglichkeit haben, am normalen Leben teilzunehmen und ausgegrenzt werden.

Mit den Spenden der Sternsinger werden Projekte wie z.B. das Projekt „Yancana Huasy“ unterstützt. Dies ist eine Einrichtung für behinderte Kinder und Ihre Familien in Lima, in der sie Förderung durch Therapien und medizinische Behandlungen erhalten und die Möglichkeit haben, eine Schul- und Berufsausbildung zu absolvieren. Auf diese Weise haben die Kinder die Chance, später ein eigenständiges Leben zu führen. Sie sollen vor Ausbeutung geschützt und ihre Entwicklung gefördert werden. Nur so kann der Teufelskreis von Armut, fehlender Bildung und Kinderarbeit durchbrochen werden.

Wir möchten uns ganz herzlich für Ihre zahlreichen Spenden bedanken, so konnte insgesamt eine unglaubliche Summe von über 7000 € gesammelt werden. Vielen Dank dafür!

Ein ganz besonderes Dankeschön gilt natürlich Euch, „unseren“ zahlreichen Sternsingern, da Ihr trotz Regen, Schnee und Kälte durch die Straßen gezogen seid, Ihr habt vielen Leuten mit Eurem Besuch eine Freude bereitet und gleichzeitig Kinder und Jugendliche in Eurem Alter in Peru unterstützt.

 

Die Kath. Kirchengemeinde „Zu Unserer Lieben Frau“ in Eningen sucht ab sofort eine/n

Organist/in

unbefristet und mit einem Beschäftigungsumfang von ca. 6 %. Das Aufgabengebiet umfasst die musikalische Begleitung der Sonntagsgottesdienste an der Orgel der Liebfrauenkirche. Eine Mitarbeit bei der Liedauswahl wäre schön, ist aber nicht zwingend erforderlich.

Wir erwarten von Ihnen Verlässlichkeit, Teamfähigkeit für die Zusammenarbeit mit dem Pastoralteam und den ehrenamtlich Tätigen sowie Freude an ihrem Dienst. Sie zeigen Verständnis und Interesse für die Aufgaben der Katholischen Kirche und bejahen die Eigenart des kirchlichen Dienstes.

Die Einstellung und Vergütung erfolgt nach der Arbeitsvertragsordnung der Diözese Rottenburg-Stuttgart, vergleichbar Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L) bzw. den diözesanen Richtsätzen in Abhängigkeit der Qualifikation.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte

an die Kath. Kirchenpflege Eningen, Frau Morawski, Hegelweg 12, 72800 Eningen,

oder per Mail an ZuUnsererLiebenFrau.Eningen@drs.de (Tel: 07121/880680).

 
 
 
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