Katholische Kirchengemeinde Eningen
 
 
 
 

"Kirche am Ort"

Das Projekt Kirche am Ort möchte bewusst mit einem anderen Blick auf das kirchliche und gläubige Geschehen in und um die Gemeinden schauen. Wen oder was nehmen wir wahr oder haben wir noch nicht wahrgenommen? Inzwischen hat das Prozessteam, das die Gemeinden dabei unterstützt und koordiniert, seine Arbeit aufgenommen. Mitglieder sind: Martin Brauße, Thomas Kneifel (Eningen), Petra Neugebauer (St. Wolfgang), Angelika Hittinger, Karl-Heiz Wächter (St. Peter und Paul), aus den pastoralen Berufen: Pfr. Kutlesa, Pfr. Knäbler und Pfr. Anetekhai, die Pastoralreferentin Fr. Sehl.

 

 

Kick-Off zur Kirche am Ort

Zur Auftaktveranstaltung für die zweite Phase des Entwicklungsweges „Kirche am Ort“ trafen sich vierzig Interessierte aus den Gemeinden der Seelsorgeeinheit.

Es war ein inhaltsreicher und gesprächiger Samstagnachmittag mit Frau Bundschuh-Schramm aus der Hauptabteilung Pastorale Konzeption. Was sind unsere Stärken in den Gemeinden, wo brauchen wir von den anderen Gemeinden Unterstützung und worauf hätten wir denn noch so richtig Lust in unserer Entwicklung in der Gemeinde und Seelsorgeeinheit? Die Fragen und weitere Themen werden jetzt in den Gemeinden in den Gruppen und Kreisen beraten und diskutiert. Aktuelle Informationen sind an der Litfaßsäule in der Kirche zu finden.

 

 

Kick-off-Veranstaltung

 

 

Im Herbst beginnen wir mit der zweiten Phase des Entwicklungsprozesses ‚Kirche am Ort‘. Es wird um das Profil der Gemeinde gehen. Dazu findet am Samstag, 16.9. von 14.30-17.30 Uhr im Augustin Bea Haus eine Starter-Veranstaltung statt. Referentin ist Frau Bundschuh-Schramm aus Rottenburg.

Interessierte sind herzlich dazu eingeladen.

Wegen der Vorbereitung bitten wir um Anmeldung auf einem der Pfarrbüros unserer Seelsorgeeinheit.

 

Fest der Sinne


Mit dem Fest der Sinne wurde in der Seelsorgeeinheit Reutlingen Mitte | Eningen das erste Jahr und auch die erste Wegstrecke im Prozess der ‚Kirche am Ort‘ abgeschlossen. Mit diesem Prozess wird in der Diözese Rottenburg-Stuttgart nach Wegen gesucht, die Kirche "zukunftsfähig" zu gestalten.

Bei der ersten Wegstrecke standen die vier geistlichen Haltungen ‚Erwarten‘, ‚Loslassen‘, ‚Vertrauen‘ und ‚Wertschätzen‘ im Mittelpunkt. Diese geistlichen Haltungen sollen unser Miteinander und unsere Einstellungen zu den Menschen der Gegenwart prägen.

Das Fest begann mit einem Impulsgottesdienst, in dem sich alle vier geistlichen Haltungen widerspiegelten und die Haltung des ‚Wertschätzens‘ durch das Fest der Sinne besonders verdeutlicht wurde.

Nach dem Gottesdienst ging es kulinarisch auf der St.-Wolfgang- Straße an festlich geschmückten Tischen weiter. Musikalisch wurde das Fest umrahmt durch das Eninger Blechbläserensemble unter Leitung von Johannes Popp und durch Geigenmusik an den Tischen durch Jordan Breschkow. Ein besonderer Augenschmaus und Einladung zum Träumen war die verschiedenen, über den Abend wachsenden Luftobjekte von Frank Fierke sowie die Poesie Installation in den Bäumen von Claudia Wendt-Lamparter.

Die folgenden Bildcollagen versuchen die besondere Atmosphäre dieses Fest der Sinne wiederzugeben.

 

Materialkiste "Kirche am Ort"

Die Kiste steht am Eingang zum Martinussaal und das Anschreiben da zu hier.

Fastenzeit

In der Fastenzeit nehmen die Gemeinden und Gruppierungen das zweite spirituelle Thema des Prozesses ‚Kirche am Ort‘ auf. Es geht um die Haltung des Lassens.

An den Fastensonntagen werden Impulse und Predigten dazu zur Besinnung auf das eigene Leben einladen.

Das Symbol der Marionette wird die Haltung zwischen festhalten und geführt werden und loslassen und eigene Wege gehen veranschaulichen.

Wir laden zu diesem Weg durch die Fastenzeit ein.

 

 

Gefesselt wie eine Marionette - Fastenzeit frägt:

Was bindet mich - wovon möchte ich mich befreien?

"Inneres zulassen"

 

 

"festhalten-loslassen"

 

"führen lassen"

"zurück lassen" - "feiern lassen"

"festnageln - lassen"

fest

WARTEN

 

 

Adventszeit ist Wartezeit. Wir erwarten Gott, auch wenn es auf den ersten Blick in den Wochen vor Weihnachten oft um Anderes zu gehen scheint. In unserer Kirche wollen wir das sichtbar machen. Deshalb werden wir Bushaltestellen einrichten, Warte-Orte. Die RSV unterstützt uns dabei. Vielen Dank. Vielleicht lassen Sie sich dazu anregen und nehmen die Einladung des Advents an: Haltstelle für Gott zu sein. Vielleicht richten Sie sich auch zu Hausse einen Ort ein, an dem Sie alleine oder mit der Familie einen Halt einlegen um wartend da zu sein. Nur wer die Zeit hat zu warten, kann empfänglich sein für das was kommt.

Haltestelle Weihnachten

In der Adventszeit hat uns die Haltestelle Advent als Zeichen begleitet. In allen Kirchen konnten wir, dank der Unterstützung durch den RSV, Bushaltestellen einrichten. Sie führten uns durch die wachend wartende Haltung des Advents und des Lebens auf Weihnachten zu. Die Haltestellen werden uns noch in den Tagen der Weihnachtszeit begleiten. Wir werden feiern, dass Ankunft Gottes geschieht.

 

 

Haltestelle Neujahr

 
 
 
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