Katholische Kirchengemeinde Eningen
 
 
 
 

Firmung 2021

– Anmeldung noch möglich

Am 4. Juli werden wir nächstes Jahr in unserer Seelsorgereinheit das Sakrament der Firmung feiern.

Am 14. November konnten sich die FirmbewerberInnen bereits in einem persönlichen Gespräch zur Firmvorbereitung anmelden. Der offizielle Start des Firmwegs findet allerdings erst beim Auftakt am 13. Februar statt.

Wer sich jetzt noch dazu entschließt, sich nächstes Jahr gerne firmen lassen zu wollen, kann sich gerne noch bei Pastoralreferentin Magdalena Henken-Viereck melden. Das gilt auch für Erwachsene, die sich als Jugendliche nicht haben firmen lassen und die Firmung gerne empfangen möchten.

(Magdalena.Henken-Viereck@drs.de)

 

 

HOOD Jugendgottesdienst am 6. 12 2020

 

 

Am Nikolaustag lädt das HOOD-Team zu einem Gottesdienst für junge Leute unter dem Motto Res(e)t ein. Dieses Mal wird der Gottesdient im Kerzenschein vieler hunderter Lichter in der Heilig Geist Kirche stattfinden. Die perfekte Möglichkeit, um zum Beginn der Adventszeit zur Ruhe zu kommen und sich zu besinnen auf das Licht, das wir an Weihnachten erwarten. Beginn ist wie immer um 18 Uhr.

 

(Kontakt: Magdalena.Henken-Viereck@drs.de)

Gottesdienst und Schutz

(Stand 23.10.2020, Änderungen sind jederzeit möglich))

Wir bedanken uns bei Ihnen für alle sorgende Mithilfe, die es ermöglicht, auch in der Pandemiesituation Gottesdienst feiern zu können. Leider hat sich die Gesamtsituation noch nicht beruhigt. Die Infektionszahlen sind wieder höher geworden.

 

Bitte beachten Sie folgendes:

·        Bitte halten Sie 1,5 m Abstand. Beim Betreten und Verlassen der Kirche, beim Kommuniongang und in der Sitzbank (Ausnahme hier: Familien in häuslicher Gemeinschaft).

·        Bitte tragen Sie ihren Mund-Nase-Schutz beim Betreten und Verlassen der Kirche und während des gesamten Gottesdienstes.

·        Wir führen Teilnehmerlisten. Bitte kommen Sie rechtzeitig und halten auch beim Eintragen Abstand. Die Teilnehmerlisten werden nach 3 Wochen vernichtet.

·        Alle brauchen einen Sitzplatz. Der Platz wird ihnen von den Ordnern zugewiesen.

·        Die Kommunion reichen wir Ihnen mit der Hostienzange. Bitte bleiben Sie dazu stehen und halten nur die Hand hin, ohne helfen zu wollen.

·        Mundkommunion oder im Knien sind zurzeit nicht möglich.

·        Gemeindegesang ist zurzeit nicht möglich.

"Achtung. Nicht fallen lassen."

Diesen Warnhinweis kennen wir normalerweise von Paketen mit zerbrechlichem Inhalt. Der Weltmissionssonntag am 25. Oktober macht uns darauf aufmerksam, dass Menschen in vielen Ländern durch die Einschränkungen der Pandemie um ihr Überleben kämpfen. Straßenhändler, Tagelöhner oder Wanderarbeiter haben ihre Existenzgrundlage verloren. Nur kirchliche Hilfsstrukturen kümmern sich um diese Menschen. Wir dürfen sie „nicht fallen lassen“. Beten wir für die Bedürftigen und teilen wir großzügig mit ihnen.

Herzlichen Dank für Ihre Spende an MISSIO!

Glaube in Bewegung

 

 

Glaube ist nichts Starres. Glaube entfaltet sich in der Bewegung aufeinander zu und auf Gott hin. Glaube braucht Gemeinschaft und Inspiration. All dies wollen wir miteinander teilen im meditativen Tanzen.

Wir laden Sie herzlich ein in unseren Kreis: am 26. November von 19.30 Uhr – 21.00 Uhr im Bea-Haus.

Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro an, da die Teilnehmer-Zahl begrenzt ist.

Seniorenkreis

Aufgrund der derzeit hohen Corona-Infektionszahlen müssen wir unsere Treffen leider verschieben.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie trotz aller Beschränkungen gute und tragfähige Kontakte haben und die schönen Seiten des Lebens genießen können.

Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro, geben Sie Bescheid, wenn Sie jemandem zum Reden suchen oder etwas unternehmen wollen.

Wir grüßen Sie herzlich und wünschen Ihnen, dass Sie gut durch den Alltag kommen.

Tauffeiern

 

 

In der Seelsorgeeinheit feiern wir die Taufen an feststehenden Sonntagen im Wechsel in den verschiedenen Kirchen unserer Gemeinden. Der Tauffeier voraus gehen zwei Vorbereitungsabende mit dem Taufteam. Derzeit nehmen wir nur höchstens zwei Kinder für einen Tauftermin an. Wir bitten Eltern, sich deshalb frühzeitig im Pfarrbüro über die Taufe zu informieren.

Hirtenbrief zur Corona-Pandemie

Der Hirtenbrief unseres Bischofs unter dem Titel

 

"Gottesglaube in Corona-Zeiten"

 

hier zum Herunterladen.

Starke Frauen in der Bibel - Im Vertrauen auf Gott Grenzen überwinden

In der aktuellen Gestaltungsreihe mit Biblischen Figuren, lernen wir Frauen aus dem alten Testament näher kennen.

Wir entdecken, dass die biblischen Geschichten nichts an Aktualität verloren haben und uns auch heute noch hilfreich für unser eigenes Leben sein können.

Sara - die Urmutter unseres Glaubens

Die Situation, in der wir sie näher kennenlernen, ereignet sich spät in ihrem Leben. Sie ist eine Frau von 90 Jahren, ihr Mann Abraham ist fast 100 Jahre alt.

Sie hat mit Abraham schon viele Prüfungen durchlebt, ein wechselhaftes Leben geführt. Dabei war für Saras Gefühle oft kein Raum. Sie musste immer wieder alle Sicherheit und Geborgenheit aufgeben und mit Abraham in die Fremde gehen. Mehrfach lebte sie in großer Gefahr und wurde fremden Herrschern ausgeliefert. Sara wird nicht nach ihren Empfindungen und Gedanken gefragt – um zu überleben, musste sie schon oft ihre Gefühle verbergen.

Ihr sehnlichster Wunsch Mutter zu werden ist unerfüllt geblieben.

 

 

Sara

Mirijam

Wer kennt Jochebed?

Das Buch Rut - Frauenfreundschaft überwindet Not

 

 

Bunt wie das Leben

Erstkommunion 2020

 

 

 

In mehreren Gottesdiensten dürfen die Erstkommunion Kindern jetzt die Heilige Kommunion feiern.

Mit sehr viel Einfühlungsvermögen hat das Team den 1. Gottesdienst dafür vorbereitet. Die Kinder die erst in den spätern Gottesdiensten die Heilige Kommunion empfangen können, waren mit bunten Kerzen vertreten.

 

 


Danke

 

 

Das Pastoralteam bedankt sich bei Ihnen allen, dass Sie auch die ungewohnte Situation in den Gemeinden und im pastoralen Arbeiten durch Ihr Verständnis mitgetragen haben.

Vielen Dank der Unterstützung der Kirchenmusik, den Kantoren und Sängerinnen in den ersten Gottesdiensten für den stellvertretenden Gesang.

Vielen Dank an die Kirchengemeinderäte/innen für die Ordnerdienste bei den ersten Gottesdiensten und danke an Helfer und Helferinnen bei der Kommunionspendung.

 

 

 

Pfingsten

 

Atme in uns, Heiliger Geist,

brenne in uns, Heiliger Geist,

wirke in uns, Heiliger Geist,

Atem Gottes, komm!

 

Gotteslob 346

Renovabis-Kollekte

 

In diesen Monaten wird uns in einem Ausmaß wie nie zuvor bewusst, wie wertvoll Gemeinschaft ist – in der Familie, im Freundeskreis, vielfach auch im kirchlichen Leben! Kirchliche Solidarität erbittet in diesen Tagen das Osteuropa-Hilfswerk

Renovabis. Denn die Folgen des Corona-Virus treffen auch die Renovabis-Pfingstaktion.

Die Pfingstkollekte ist eine wesentliche Säule der Renovabis-Projektarbeit. Aber durch die weiterhin starken Beschränkungen des öffentlichen Lebens sind kaum

Veranstaltungen in unseren Gemeinden möglich und die Zahl der Gottesdienst-besucher bleibt eingeschränkt. Dennoch geht die Arbeit in den zahlreichen Hilfsprojekten weiter. Menschen in der Ukraine, dem Beispielland der diesjährigen Pfingstaktion, aber auch in zahlreichen anderen Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas, sind auf unsere Solidarität angewiesen.

Daher wenden wir uns heute mit folgender Bitte an Sie:

Unterstützen Sie die Kollekte großzügig bzw. spenden Sie Ihre Kollekte direkt an Renovabis. Das geht per: www.renovabis.de/pfingstspende

oder:

Renovabis e.V., Bank für Kirche und Caritas eG,

IBAN: DE94 4726 0307 0000 0094 00 – BIC: GENODEM1BKC

 

 

Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen

Joh. 14,2

 

 

Liebe Gemeinde

Heute am Muttertag gibt es für die Mütter ein Blume und für alle einen Impuls zum Mitnehmen. Für die Kinder wurde ein Impuls mit Malbild vorbereitet.

Am Marienaltar und bei der Darstellung der Biblischen Figuren finden Sie weitere Impulse.

Bitte bedienen Sie sich.

Im Gebet sind wir mit Ihnen allen verbunden.

Offene Türen - Eine Maiandacht

 

Ein Video-Impuls führt uns in die Eninger Liebfrauenkirche zu einer Besinnung am Maialtar mit Mariengesang und mit sakramentalem Segensabschluss.

 

www.katholische-kirche-eningen.de/index.php

Einander begegnen - wie Maria und Elisabeth

Das Licht Gottes im andern Menschen entdecken

 

Meine Seele dankt für alles,

was der Herr mir in meinem Leben geschenkt hat,

und mein Herz jubelt über die Befreiung,

die ich durch IHN erlebte.

 

Denn er schaut voll Liebe auf das,

was ich in mir ablehne.

Höre, von nun an werden alle mit mir einstimmen

in das Lied der Freude.

 

Denn der mütterliche Gott

hat meine Wunden geheilt,

und sein Name wurde mir zum Weg.

 

Sein Mitleiden sagt er zu

durch alle Generationen.

 

Er schenkt Zärtlichkeit in seinen Gesten

und zerstreut meine Selbstzweifel.

 

Er bringt die Stimmen in mir zum Schweigen,

die mich am Leben hindern wollen.

Er küsst, was in mir zerbrochen und verletzt ist.

 

Das hungrige Kind in mir sättigt er.

Und leer werden ausgehen,

die sich an mir bereichern wollen.

 

Er nimmt seiner meiner an

und denkt an seine Zusage,

 

die er mir geschenkt hat,

mir und allen, die ihn lieben.

 

(Impuls, Verfasser uns unbekannt)

 

 

Über Emmaus hinaus

 

Die beiden Jünger, die auf ihrem Weg nach Emmaus dem auferstandenen Jesus begegnen, dürfen es persönlich erleben: Jesus geht mit, hilft zu verstehen und bleibt ihnen in Liebe verbunden.

Der Weg mit Jesus geht über Emmaus hinaus - immer weiter und ist auch Zusage an uns, für jeden persönlich.

Die Lesungen und Evangelien der Sonntage auf Pfingsten zu verdeutlichen dies und führen auf das Geschenk des Heiligen Geistes hin.

Diese Zeit möchten wir weiterhin durch Darstellungen mit den Biblischen Figuren begleiten.

 

Impulse und Darstellungen

"Ein Ohr für Sie!"

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner in unseren Pflegeheimen, liebe Angehörige und Mitarbeitende, liebe Menschen in Einsamkeit und Isolierung!

Wir von der Seelsorge der christlichen Kirchen sind in diesen Tagen mit unseren Gedanken ganz besonders bei Ihnen!

Für Sie haben wir als Seelsorgende „Rufbereitschaft“.

Wir beten und zünden in unseren Kirchen und Häusern Kerzen an – zum Zeichen der Gegenwart Gottes und der Verbundenheit mit Ihnen.

Wir sind ansprechbar und haben ein offenes Ohr für Ihre Sorgen, Ängste und Freuden.

Erreichbar sind wir über nachstehende Telefonnummern/Adressen:

• Katholisches Pfarramt St. Wolfgang und Eningen, Reutlingen,

  Tel.: 07121/490 255, Mail: stwolfgang.reutlingen@drs.de

• Ulrich Letzgus, Diakon der kath. Seelsorgeeinheit Reutlingen-Mitte/Eningen,

  Tel.: 07121/3649537, Mail: ulrich.letzgus@drs.de

 

Bis wir uns wiedersehen halte Gott seine schützende Hand über Sie!

 

P.S. Sie dürfen diese Kontakte auch an Angehörige und Bekannte weitergeben.

 

 

Abschied

Unsere Pastoralreferentin Corinna Sehl, wechselt Anfang Mai in ein neues Berufsfeld, in die Klinikseelsorge in Tübingen. Als sie im September 2014 zu uns in das Pastoralteam in die Seelsorgeeinheit kam, konnten und mussten wir miteinander eine Umbruchssituation bewältigen: Beinahe das gesamte Team war neu zusammengestellt. Da galt es Vieles zu verstehen, auszuhalten und immer wieder neue Richtungen zu suchen. Corinna Sehl war für das Team und unsere Seelsorgeeinheit immer eine bereichernde Kraft. Sie hat uns einen anderen Blick auf die alltäglichen Dinge eingestiftet, hat eingeordnet und mit Anregungen Impulse gesetzt. In ihren ‚großen‘ Arbeitsfeldern Begleitung der Erstkommunion, Seniorenarbeit und Kindergartenpastoral hat sie Akzente gesetzt und war nahe bei den Menschen. Aber auch in den ‚kleinen‘ Begegnungen im Büroumfeld, bei denen, die einfach ‚nur mal so‘ gerade da waren, bei den Gesprächen für den pastoralen Dienst auf den Friedhöfen, war sie geschätzt und konnte die pastorale Arbeit erden.

Herzlichen Dank, Corinna Sehl, für alles Mitwirken, Einbringen, Planen und Unterstützen in den vergangenen Jahren. Für den neuen beruflichen Weg wünschen wir ihr Alles Gute, nahe Begegnungen und ein gottgesegnetes Herz.

Für die Seelsorgeeinheit und das Pastoralteam: Roland Knäbler

Liebe Gemeinde,

viele werden es mittlerweile erfahren haben: Anfang Mai verlasse ich unsere Seelsorgeeinheit und wechsle in die Klinikseelsorge in Tübingen. Nach all den Jahren, die ich in der Gemeindearbeit tätig war und mit 57 Jahren, hat sich mir die Frage gestellt, wie es beruflich weitergeht: Werde ich in den Gemeinden bleiben und Vertrautes fortführen oder spüre ich nochmal den Ruf zur Veränderung und wage Neues? Die Antwort kennen Sie…

Sehr dankbar blicke ich auf die vergangenen knapp 6 Jahre in Reutlingen zurück und fühle mich reich beschenkt. In vielen Bereichen konnte ich mich einbringen, sei es in der Erstkommunionvorbereitung, in der Feier der Gottesdienste, als Begleitung unserer Kindergärten, in den Seniorenkreisen, beim Begleiten von Trauernden, als „Gesicht vor Ort“ in St. Peter und Paul. Dass ich mich in den Gemeinden, den Gremien und Gruppen sehr wohl gefühlt habe, liegt sicher an den liebenswerten und motivierten Menschen, mit denen ich gemeinsam unterwegs sein durfte. Die engagierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit vielen von Euch schätze ich wirklich sehr! In vielen persönlichen Begegnungen habe ich Gottes Wirken spüren dürfen. Das empfinde ich als großes Geschenk und macht den Abschied umso schwerer. Seid gewiss, dass ich Ihnen und Euch im Herzen verbunden bleibe! 

Danken möchte ich meinen Kolleg*innen im Pastoralteam, den Mitarbeiter*innen in den Pfarrbüros und der Kirchenmusik, den Mesnern und Hausmeistern, auf deren Unterstützung ich immer zählen konnte.

Danke für erfüllte gemeinsame Jahre!

Alles Gute, Gottes Kraft und Segen wünscht Ihnen und Euch Corinna Sehl.

Kirchen-News für Kinder und Familien

Erstkommunion Spezial

April 2020

 

Für jedes Kommunionkind eine Tüte

Am kommenden Sonntag und nächsten Sonntag waren unsere Erstkommunion-gottesdienste vorgesehen. Schade- sie können nicht stattfinden. Trotzdem wollen wir daran denken. Die Kommunionbegleiterinnen haben für jedes Kommunionkind ein Tütchen gefüllt.und alle zusammen sind in den Kirchen vor dem Altar hergerichtet. Die Kinder sind eingeladen am Sonntag zwischen 11.00 - 17.30 Uhr in die jeweilige Kirche zu gehen, wo ihre Erstkommunionfeier stattfindet. Sucht die Tüte mit eurem Namen und nehmt sie mit nach Hause. Bevor ihr geht, geht noch zum Namentisch. >>>>>>>>>

 

 

Für jedes Kommunionkind eine Namenscheibe

 

<<<<<< Zu den Tütchen haben wir auch einen Namentisch vorbereitet. Auf dem Tisch steht die Gruppenkerze. Dort liegen auch bunte Papierscheiben. Schreibt euren Vornamen (Kind und Familie auf eine Scheibe) auf eine dieser Scheiben, bevor ihr nach Hause geht. So seid ihr alle dort versammelt.

 

Wegstation Abendmahl  und Video: Mit Jesus auf dem Weg zum Brotbrechen

Gottesdienst-Impuls-Video zum Sonntag

"Da ging der andere Jünger hinein; er sah und glaubte."

Joh 20,8

 

Das Licht der Auferstehung

für unsere Gemeinde

Gesegnete Ostern, Hallelulja!

Karfreitag

Alle eure Sorgen

legt unter das Kreuz

die Fragen

die Zweifel

die Ängste

die Angst vor der Zukunft – die Sorge um Frieden –

die schweren Gedanken – die Trauer im Herzen –

die quälende Einsamkeit – die Sorge um Schwache

All eure Sorgen

legt unter das Kreuz

ER

der am Kreuz starb

durchkreuzt

die Angst

er ist Trost

und Hoffnung

an dieses Kreuz

dürft ihr euch halten

alle eure Sorgen

legt unter das Kreuz

Diesen Text finden unsere Kirchenbesucher am heutigen Tag in der Kirche. Sie werden damit eingeladen Ihre Sorgen und Ängste aufzuschreiben und zum Kreuz im Altarraum zu legen.

Sollten Sie keine Möglichkeit haben die Kirche zu besuchen, tun Sie es in Gedanken.

 

www.katholische-kirche-eningen.de/index.php

 

 

Zuversicht und Hoffnung

 

Der heutige Gründonnerstag stellt in den christlichen Kirchen das Gedenken an das Letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern in den Mittelpunkt. Es wird zum Ursprung aller Mahlfeiern der christlichen Kirchen. Danach wenden sich die biblischen Passionsberichte: Nach der gemeinschaftlichen Feier folgen Verrat, Anklage wegen Gotteslästerung und die Kreuzigung Jesu.

Die Feiern am Karfreitag und Passionsspiele, die in diesem Jahr nicht stattfinden können, nehmen dieses Kreuz besonders in den Blick. Für die Gläubigen ist es ein Zeichen des Schmerzes und der Trauer, sowie ein Zeichen für den Durchgang zu neuem Leben. Es verkündet von der Zuversicht auf ein Leben nach dem Tod. 

An Wegkreuzen begegnet uns das Kreuz auf Augenhöhe. Anders als in vielen Kirchen, wo es hoch aufragt oder über den Altären angebracht ist. Wer vor dem Wegkreuz steht bekommt signalisiert, was die Bibel über Gott sagt: Ich bin da, in einer Schöpfung, die in Geschichte und Gegenwart, so intensiv geprägt ist von Pracht und Zerstörung, von Glück und Enttäuschung, Freude und Leid, von Gesundheit und Krankheit.

Am Karfreitag in der Corona – Krise geht der christliche Blick auf das Kreuz, an dem der menschliche Tod übermenschliche Kraft erfordert. An diesem Karfreitag stehen am Kreuz nicht nur die Menschen der biblischen Passionserzählung. Am diesjährigen Karfreitag stehen bei diesem Kreuz auch die Lastwagen mit den Verstorbenen der Corona-Pandemie aus Bergamo und ganz Italien, aus Europa, die Toten auf den Straßen von Ecuador und die Opfer in aller Welt. Unter dem Kreuz sind die sozialen Helferinnen und Helfer, alle Dienstleistenden und Pflegenden. Das Kreuz des Karfreitags gibt allen den Trost und die Zuversicht, dass nach Leid und Trauer ein Neuanfang möglich ist.

In seinem Brief an die Gläubigen im Land ermutigt Ministerpräsident Kretschmann die Kirchen und Gläubigen‚ die Hoffnung ins Zentrum der Feiern zu stellen. ‚Wir dürfen Hoffnung haben, dass wir diese Krise bewältigen‘. Der Karfreitag möchte mit seinem Blick auf das Kreuz von dieser Hoffnung und Zuversicht verkünden.

Bild: M. Niethammer

Gründonnerstag

Vermächtnis

Noch einmal

gemeinsam an einem Tisch

mit Ihm sind wir aufgebrochen

fasziniert von seinem Wesen und seinen Worten

Leben zurückgelassen und Leben gewonnen

 

Und jetzt hier

im Brennglas all dessen, was war

gibt er uns zwei Zeichen

für all das, was ist

und all das, was bleibt

 

Kniend im Staub

um uns vom staub zu befreien

nicht wie ein Herr

sondern einer, der alles gibt

für uns

 

Nicht nur Wein und Brot

sondern darin sich selbst

schenkt er ohne zu zögern

die nie endende

Liebe

 

Magdalena Henken-Viereck

Palmsonntag

Jesus zieht in Jerusalem ein

Die Menschen in Jerusalem jubeln Jesus zu

Er sitzt - wie ein König - auf einem Esel

 

Auf einem Esel??!!

Auf einem Esel lässt sich kein Krieg gewinnen.

Mit einem Esel macht man keinen Eindruck.

Ein Esel ist das Tier der kleinen, der armen Leute,

ein friedliches Lasttier.

 

Der Herr - Jesus - braucht ihn

 

Jesus bringt Frieden

Jesus kommt von Gott

Jesus bringt Hilfe

 

Kann ER auch MICH brauchen?

 

 

 

 

Lasset uns beten

Guter Jesus,

es tut uns weh, dass wir dieses Jahr nicht gemeinsam in der Kirche Palmsonntag feiern können. Aber wir glauben fest, dass Du auch heute in alle Städte, in alle Krankenhäuser, in die Pfegeheime und in alle Familien kommst, damit wir Menschen nicht alleine und ohne Trost sind.

Du bist es , der uns Hilfe und den Frieden bringt. Frieden für unsere aufgescheuchten Seelen, Hilfe in unsere Angst und Einsamkeit.

Bleib bei uns und allen, die wir lieb haben. Segne alle Kranken, Traurigen und Sterbenden. Schütze alle, die wie Du Hilfe bringen, weil sie andere pflegen, versorgen, für sie einkaufen, anrufen, einen Brief schicken und in Verbindung bleiben.

So, wie Du Deinen Weg zum Kreuz gegangen bist, gehst Du auch in unerem Leiden mit uns. Daran halten wir uns fest.

Amen

"Hosanna dem Sohne Davids"

Am Passahfest zieht Jesus triumphal in Jerusalem ein. Wie ein König wird er gefeiert: „Hosanna dem Sohne Davids“ rufen die Menschen ihm entgegen.
Aber Jesus ist kein Herrscher, der hoch auf einem Pferd geritten kommt. Er macht sich klein auf einem Esel, er ist ein ohnmächtiger Mächtiger. Jesus ist den Weg, der mit seinem Einzug in Jerusalem beginnt, gegangen im Wissen um das, was ihn erwartet – durch Leid und Tod hindurch der Auferstehung entgegen. Jesus hält sich nicht fest am Leben in dieser Welt. Er gibt alles Irdische auf, um uns ewiges Leben zu schenken.
Die frischen, grünen Palmzweige, die die Menschen damals zu Ehren Jesu in Händen hielten und die bunten Palmstöcke, die wir heute traditionell am Palmsonntag tragen, sind Zeichen des Lebens und der Hoffnung. Sie führen uns den Sieg des Lebens über den Tod vor Augen, zeigen uns, dass der Weg durch Dunkelheit und Tod zu neuem Leben führt.
Gott ist das Leben.
Das Miterleben der Zeit von Palmsonntag durch die Karwoche bis zum Osterfest kann uns Richtung geben auf das Leben hin, will uns Zuversicht spüren lassen.
Gehen Sie diesen Fastenweg bis zum Osterfest mit und lassen Sie sich auch durch die Darstellung des Evangeliums mit Biblischen Figuren ermutigen. Sie finden sie am gewohnten Ort in unserer Kirche – im Bereich bei der Heiligen Elisabeth.

 

Biblische Figuren mit Impulsen

 

 

Aus dem Dunkel von Schuld und Tod ins Licht der Auferstehung

 

Auch dieses Jahr begleiten uns die Biblischen Figuren in der Fasten- und Osterzeit.

Dabei gibt es diesmal eine Besonderheit: An jedem Fastensonntag werden die Worte der Lesung und die Frohe Botschaft des Evangeliums gestaltet.

So wird der Bogen zwischen Altem und Neuem Testament gespannt und es wird der Zusammenhang deutlich. Jeder Sonntag erhält so eine Überschrift, eine zentrale Botschaft. Gottes Liebe trägt uns von Anbeginn an durch die Zeit ins Licht der Auferstehung. Gehen Sie den Fastenweg mit und lassen sich durch die Biblischen Figuren inspirieren.

(Sie finden die Darstellungen an gewohntem Ort in unserer Kirche - in dem Bereich bei der Heiligen Elisabeth.) Für das persönliche Gebet ist die Kirche wie gewohnt offen.

 

Fastenweg mit den Biblischen Figuren

Kirchengemeinderatswahl 2020

 

fand ausschließlich über Briefwahl statt.

Folgendes Ergebnis wurde erbracht:

Zahl der Wahlberechtigten:    1.831

Zahl der Wähler:                        260

(= 14,2 % Wahlbeteiligung)

 

Braun, Stefan                         226 Stimmen

Brauße, Martin                       224 Stimmen

Dr. Fanous, Mekhail               181 Stimmen

Güss, Elisabeth                      178 Stimmen

Hilgers, Wolfgang                  184 Stimmen

Hönes, Eugen                        193 Stimmen

Klingesberger, Karl-Josef      140 Stimmen

Kneifel, Thomas                     169 Stimmen

Krause, Armin                                    140 Stimmen

Leibfritz, Barbara                   145 Stimmen

Pflüger, Beate                                    201 Stimmen

 

Gewählt sind somit:

Stefan Braun, Martin Brauße, Beate Pflüger, Eugen Hönes, Wolfgang Hilgers, Dr. Mekhail Fanous, Elisabeth Güss, Thomas Kneifel Barbara Leibfritz und Karl-Josef Klingesberger.

Das Wahlergebnis wurde nach Losentscheid gem. §14 Abs. 1 der „Ordnung für die Wahl von Kirchengemeinderäten und Pastoralräten“ (WahlO) festgestellt (betrifft die Kandidaten mit 140 Stimmen).

 

Wahlanfechtungen (gem. § 25 Kirchengemeindeordnung) können von jedem wahlberechtigten Kirchengemeindemitglied innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Wahlausschuss schriftlich eingereicht und binnen einer weiteren Woche schriftlich begründet werden. Gründe für eine Wahlanfechtung sind a) Mängel in der Person eines Gewählten oder b) Verfahrensmängel, die für das Wahlergebnis erheblich sind.

 

Wir möchten uns für das große Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung der Wahl beim Wahlausschuss, beim Wahlvorstand und den vielen fleißigen WahlhelferInnen sowie allen Beteiligten von Herzen bedanken!

 

Weltgebetstag 2020

Steh auf, steht auf, steht auf!

Beweg‘ dich, tanze, springe und lauf!

Steh auf, steh auf, steh auf!

Gott und die Welt warten schon lange darauf!

Steh auf, nimm Deine Matte und gehe!

Am Freitag, 6. März, feierten wir weltweit den Weltgebetstag – vorbereitet von Frauen aus Simbabwe. In Eningen griff ein bewährtes ökumenisches Team diese Inhalte auf und gestaltete einen lebendigen Gottesdienst. Die afrikanischen Lieder und das Musikteam unterstrichen diese ganz besondere Art, Gottesdienst zu feiern. Trotz des widrigen Wetters und erster Vorsichtsmaßnahmen im Blick auf das Corona-Virus war der Martinussaal voll!

Die Liturgie verband beides: Informationen über das Land und die Lebensbedingungen mit dem Dank und die Bitte an Gott. „Steh auf und geh“ – so spricht Jesus einen kranken Menschen an, der auf fremde Hilfe angewiesen ist – und durch das Wort Jesu entdeckt, wie viel Kraft in ihm selber steckt, um seine Situation zu verändern.

Beides braucht es – gerade in der aktuellen Zeit: Solidarität und Hilfsbereitschaft – und das Vertrauen in Gottes stärkendes Wort, das unsere besten Kräfte in uns weckt.

Die Solidarität in Eningen mit den Frauen in Simbabwe und weltweit zeigte sich auch in einer beeindruckenden Kollekte: 1.035,50 € kamen zusammen. Herzlichen Dank! … und bleiben wir weiter im Gebet und im Kampf für eine gerechte Welt verbunden.

Erfolgreiche Sternsingeraktion 2020

 

 „Wir haben ganz viele Menschen glücklich gemacht!“ – „Wir haben uns untereinander angefreundet!“ – Wir waren bis in die Nacht unterwegs!“ --- so begeistert und fröhlich waren die Reaktionen der Sternsinger, als sie nach ihrem großartigen Einsatz zurück gekommen sind. In der ganzen Seelsorgeeinheit waren sie unterwegs, um die Weihnachtsbotschaft in die Häuser zu tragen und die Menschen und Wohnungen zu segnen. Ihr Einsatz galt dieses Jahr v. a. den Kindern, die in Flüchtlingslagern, in Kriegs- oder Krisengebieten leben müssen. „Frieden fängt mit einem Lächeln an“ – diese Botschaft wollen wir auch nach der Sternsingerzeit in unseren Alltag mitnehmen!

Ein großes DANKESCHÖN allen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die die Aktion geplant und durchgeführt haben! Ein herzliches DANKE allen, die ihre Türen und Herzen geöffnet und im Gottesdienst  gespendet haben, um den Kindern dieser Welt das Leben ein bisschen heller zu machen. Der Gesamterlös der Seelsorgeeinheit beträgt: 12175,75€

Gesegnete Weihnachten

Advent und Weihnachten mit den Biblischen Figuren

Staunen dürfen Sie auch dieses Jahr über den Weg durch die Adventszeit bis zur Krippe und der Ankunft der Heiligen Drei Könige. Sie finden dieses Jahr Darstellungen der jeweiligen Sonntagsevangelien und des Geschehens an Weihnachten in unserer Krippenlandschaft. Wir freuen uns, wenn Sie sich Zeit zur Betrachtung nehmen und dadurch etwas Ruhe im Advent finden können. Der Kreis Biblische Figuren wünscht Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.

Engel in der Advents- und Weihnachtszeit

 

Citykirche - Zeit zum Reden, Zeit zum Zuhören

Im kommenden Jahr wird Jubiläum gefeiert. Dann ist es 15 Jahre her, dass die Citykirche als gemeinsame Einrichtung der katholischen und evangelischen Kirche ins Leben gerufen wurde. Die Idee, ein ökumenisch getragenes sogenanntes niederschwelliges christliches Angebot zu realisieren, gab es allerdings schon länger. Seit 2005 ist die Citykirche, beheimatet in der gotischen Nicolaikirche mitten in der Stadt, fester Bestandteil im kirchlichen wie auch städtischen Leben in Reutlingen. Gerade in den Sommermonaten käme viele Besucher, die Informationen suchten, oder sich die Kirche anschauen wollten und dabei zufällig in einem Gespräch über die Kirche von heute landeten, erzählt Ulrike Neher-Dietz von ihren Erfahrungen mit unterschiedlichen Besuchern. Sie ist von Anfang an als Pastoralreferentin von katholischer Seite aus dabei. Seit Januar 2019 ist die evangelische Pfarrerin Cornelia Eberle als zweite Hauptamtliche mit im Leitungsteam. Ökumene ist und bleibt ein wichtiges Thema in der Citykirche. Auch bei den Gästen. Viele wünschten sich mehr Gemeinsamkeiten und Zusammenrücken der beiden großen christlichen Kirchen.

 Wechselnde Ausstellungen, besondere Gottesdienste, Meditationsabende, spirituelle Impulse im Chorraum, ein Strickcafé, Adventliches oder inspirierende Atempausen in der Mittagszeit gehören zum Veranstaltungskalender der kirchlichen Einrichtung. Der Hospizdienst bietet eine Trauercafé an, die Caritas Sozialberatung und hilft beim Ausfüllen von Formularen -alles im Zeichen der Menschenfreundlichkeit Gottes, wie es auf den Internetseiten einladend heißt. Zudem gibt es das Café Nicolai, das von der Bruderhaus Diakonie betrieben wird und Menschen mit Handicap einen Arbeitsplatz bietet.

Zentrales Anliegen bleibt das Gesprächsangebot, den Namen Gottes „Ich bin da“ erlebbar machen, mit Achtung vor den verschiedenen Lebens- und Glaubensgeschichten. Wer reden möchte, findet ein offenes Ohr für seine Nöte und Probleme. Rund 120 Seelsorgegespräche führen die 24 Ehrenamtlichen um Neher-Dietz und Eberle jährlich mit Suchenden, vor allem in den dunklen Monaten. Lebensbewältigung, Beziehungen, Trauerarbeit seien hierbei die wichtigen Themen, sagt Neher-Dietz. Im rechten Augenblick da zu sein, zuhören zu können, Anker für Suchende zu sein – das sind Momente, aus denen auch die Ehrenamtlichen Energie für sich schöpfen können. Die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen sind froh über das ehrenamtliche Engagement und die Bereitschaft, eine „andere Art, Kirche zu leben.“ Dazu gehört die Offenheit für alle Menschen, unabhängig von der Konfessionszugehörigkeit. „Wir werten nicht unsere Gäste. Wir nehmen jeden, so wie er ist.“ Zudem sind die Mitarbeiter von Missionierung entfernt. „Die Gäste wissen, dass wir keine Verbindlichkeit einfordern. Sie können kommen und wieder gehen, wie sie wollen“, sagt Neher-Dietz, die manchmal aber schon gern gewusst hätte, wie der Lebensweg für einige der Besucher weitergegangen ist.

Wie sehr die Citykirche mittlerweile angenommen wird, zeigt zwar die Statistik, aber vor allem die vielen, vielen Gespräche, die für Neher-Dietz zur Bereicherung geworden sind. „Die Begegnung mit den Menschen, der Austausch von Lebens- und Glaubensgeschichten und das gemeinsame Suchen, nach dem, was im Leben trägt, ist das, was mich immer wieder erfüllt.“ (mto).

Pastoralreferentin Ulrike Neher-Dietz und Pfarrerin Cornelia Eberle sind das ökumenische Leitungsteam der Citykirche.

www.citykirche-reutlingen.de  Öffnungszeiten: Di-Sa 10-17 Uhr

HOOD - Neues Gottesdienstformat für junge Leute in der City-Kirche ab 2020

Was, wenn es in der Kirche keine Angebote mehr gibt, von denen sich junge Menschen angesprochen fühlen? Diese Frage stellen sich heute viele katholische und evangelische Christen, die sich mehr junge Gesichter in ihren Reihen wünschen. Eine Gruppe ökumenischer Jugendlichen aus Reutlingen und Umgebung hat das Thema nun selbst angepackt. Ab März 2020 wird die City-Kirche im Herzen Reutlingens an jedem ersten Sonntag im Monat um 18 Uhr ihre Türen für HOOD öffnen.

„Hood“ jugendsprachlich für den „Ort oder das Viertel, in dem man zuhause ist“, soll zum Ausdruck bringen, dass sich junge Menschen bei diesem Gottesdienst daheim fühlen können. Es wird nämlich ein Ort sein, an dem sie andere junge Leute treffen können, mit denen sie den Glauben auf ihre Art feiern und sich auch über ihn austauschen können. Um dem Format ein klares, junges Gesicht zu geben, waren zwanzig Jugendliche und junge Erwachsene vom 25.-27. Oktober auf einem Planungswochenende in der Jugendherberge Erpfingen. „Auf diesem Wochenende sind wichtige, wegweisende Entscheidungen für die Gestalt des Gottesdienstes getroffen worden.“ sagt Rebecca Raach, die im Werbeteam mitarbeitet und den Instagram-Account von „hood_Jugendgottesdienst“ mitbetreut. So wurde z.B. festgelegt, dass es in jedem Gottesdienst eine offene Phase geben wird mit Zeit, um sich je nach Laune mit anderen über den Glauben auszutauschen, sich an einer thematischen Station mehr mit dem Motto des Gottesdienstes auseinanderzusetzen, persönliche Bitten an einer Gebetswand zu formulieren oder einfach für sich in einem extra Bereich zur Ruhe zu kommen und zu beten. Musikalisch wird der Gottesdienst von einer neu gegründeten Projektband gestaltet, die das Wochenende schon für erste Proben genutzt hat. Abgesehen von bunt gemischten Worshipsongs wird es in der City-Kirche ab März 2020 auch Popmusik mit christlichen Texten auf die Ohren geben. Denn alle sind sich einig, Musik – vor allem gute Musik – ist das A und O und hat das Potenzial unsere Herzen zu öffnen und uns Gott näher zu bringen. Träger von HOOD sind die katholische Gesamtkirchengemeinde Reutlingen, das evangelische Stadtjugendwerk Reutlingen und die Evangelische / katholische Hochschulgemeinde Reutlingen (EKHG). Mit gesponsert wurde das Planungswochenende von der Jugendstiftung Just der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Interessierte, die Lust haben, sich bei HOOD einzubringen, können sich gerne an die katholische Stadtjugendseelsorgerin Magdalena Henken-Viereck wenden. (Magdalena.Henken-Viereck@drs.de)

Neue Pastoralassistentin

 

Seit dem 1. 9. arbeite ich als Pastoralassistentin.

Mit der Arbeit in der Seelsorgeeinheit Reutlingen Mitte/Eningen werde ich am 2.11. starten. Deswegen möchte ich mich heute gerne bei Ihnen vorstellen.

Mein Name ist Malin-Sophie Hagel, geb. Wiechert. Ich bin 30 Jahre alt und lebe mit meinem Mann Michael, mit unserer vierjährigen Tochter Pauline Elisabeth und

unserer Katze Lilly in Pfullingen. Aufgewachsen bin ich unter anderem im Storlach und habe das Albert-Einstein-Gymnasium besucht. 2011 wurde ich in St. Wolfgang getauft. Ab 2012 habe ich katholische Theologie an der Eberhard Karls-Universität Tübingen studiert. In meiner Freizeit engagiere ich mich seit 2014 kommunalpolitisch

als Stadträtin im Gemeinderat Pfullingen.

Ich freue mich schon sehr auf die Begegnungen mit Ihnen und auf das Kennenlernen und die Mitarbeit in der Seelsorgeeinheit.

Malin-Sophie Hagel, Pastoralassistentin

 

Willkommen!

Wir freuen uns, Malin Hagel bei uns zu begrüßen und sie auf ihrem dreijährigen Ausbildungsweg zu begleiten.

Sie wird hier und im Schuldienst vielfältige Möglichkeiten haben, ein lebendiges Gemeindeleben und Berufsbild kennenzulernen. Frau Hagel wird sich in den Gottesdiensten am 17.11. und 24.11. vorstellen.

Für ihren beruflichen Start wünschen wir ihr gute Begegnungen und Erfahrungen

und Gottes Segen!

 

Firmung 2020

Gehst Du in die 9. Klasse und möchtest Dich von Gott und seinem Heiligen Geist für Deinen Weg bestärken lassen? Dann könnte Dich das hier interessieren:

Bei Deiner Taufe waren es wahrscheinlich Deine Eltern, die stellvertretend für Dich "Ja" zum christlichen Glauben gesagt haben. Bei der Firmung ist Deine eigene Entscheidung gefragt. Man könnte auch sagen: Die Taufe legt den Grundstein des Christseins, die Firmung baut darauf auf, vertieft und entfaltet den Glauben. Neben Deinem persönlichen „Ja“ steht bei der Firmung noch ein anderes großes „Ja“ im Mittelpunkt: das „Ja“ Gottes zu Dir. Das Wort Firmung heißt übersetzt „Bestärkung“ und so ist der Kern dieses Sakramentes, dass Gott Dich mit seiner Kraft, dem Heiligen Geist, für Dein Leben bestärken und ermutigen möchte.

In unserer Seelsorgeeinheit werden wir nächstes Jahr am 21. Juni wieder das Fest der Firmung feiern. Mitte September verschicken wir an alle Jugendlichen zwischen 14 und 15 Jahren einen ersten Einladungsbrief mit Informationen und einem Terminplan des Firmwegs. So kannst Du schon vorab überlegen, ob es für Dich in Frage kommt, Dich mit uns – dem Firmbegleiterteam – und anderen Jugendlichen auf diesen Weg der Vorbereitung zu machen. Los geht es dann am 20. Oktober mit einem Infoabend, bei dem Du nochmal schnuppern kannst, um Dich dann zu entscheiden, ob Du Dich bei unserem Anmeldetag am 16. November in einem kurzen persönlichen Gespräch anmelden möchtest. Der eigentliche Firmweg beginnt dann erst am 8. Februar mit unserem Auftakt. Neben den gemeinsamen Treffen, die alle entweder freitags oder samstags stattfinden, sind ein Firmprojekt und ein Firmwochenende auf dem Schloss Einsiedel Teil der Firmvorbereitung.

Falls Du nicht mehr in die 9. Klasse gehst und Dich jetzt noch für die Firmung entscheiden möchtest, ist das natürlich auch möglich. Bei Fragen kannst Du Dich gerne mit Pastoralreferentin Magdalena Henken-Viereck in Verbindung setzten. Magdalena.Henken-Viereck@drs.de

On my way - Vorbereitung 2019/2020

Erntedank

"Die Welt ist bunt - ich danke Gott für ..." .

 

 

Statement von Bischof Dr. Gebhard Fürst zum päpstlichen Brief vom 29.06.2019

 

 

„Mit großer Freude habe ich den Brief des Heiligen Vaters gelesen, in dem er dem pilgernden Volk Gottes in Deutschland seine Unterstützung zusichert und in dem er es ermuntert, sich auf die Suche nach Antworten auf Fragen zu begeben, die sich gegenwärtig stellen. ... --> Weiterlesen

 

Zum Nachlesen: der Brief von Papst Franziskus "An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland" vom 29.06.2019.

Eninger Senioren bei Mönchen und Narren

Am Dienstag, den 18.6.2019, machte sich der Seniorenkreis Eningen bei perfektem Sommerwetter auf den Weg nach Spaichingen am Fuße des Dreifaltigkeitsberges. Der „Berg“ mit einer Höhe von fast 1000 m war dann auch unser erstes Ziel. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen wir an der wunderschönen frühbarocken Wallfahrtskirche an und genossen zunächst die eindrucksvolle Aussicht Richtung Rottweil und Villingen-Schwenningen. Sogar die schneebedeckten Alpengipfel ließen sich erahnen...  Vor der Kirche erwartete uns bereits ein Mitglied des Claretinerordens, der uns einiges über die Heiligenfiguren und den Hochaltar des Bildhauers Anton Feuchtmayer berichtete. Besondere Erwähnung fand das „Schwenninger Bild“, das daran erinnert, dass im Jahre 1765 Villingen-Schwenningen von einer schrecklichen Viehseuche befreit wurde und dass zum Dank dafür die Gläubigen bis heute noch einmal im Jahr zur Wallfahrtskirche pilgern.

Nun ging es weiter zum Brunnenhaus – einem Ort der Meditation, und zum Backhaus, in dem an jedem ersten Samstag im Monat Brot gebacken wird. Im Wirtschaftsgebäude nebenan besuchten wir dann eine sehenswerte Krippenausstellung. Es gab über 50 Krippen aus drei Jahrhunderten und aus aller Herren Länder zu bewundern, die aus ganz unterschiedlichen Materialien gefertigt waren.

Weiter ging es weiter zum wohlverdienten Mittagessen ins Gasthaus Kreuz in Spaichingen. Anschließend waren närrisches Brauchtum und Fasnet im Narrenschopf angesagt. Mitten im Kurpark von Bad Dürrheim gelegen, beherbergen die drei großen Solebehälter der ehemaligen Rottweiler Saline über 400 lebensgroße Fasnachtsfiguren der Schwäbisch-Alemannischen Narrenzünfte. Wir erfuhren hier einiges Wissenswerte über die Fasnet, etwa dass früher wegen der drohenden Fastenzeit und des Enthaltsamkeitsgebots häufig am „Schmotzige“ geheiratet wurde. Kurios auch, dass neben den bekannten Figuren wie dem Ahland aus Rottenburg, dem Rottweiler Biss seit Neuestem auch das Kölner Dreigestirn aus Prinz, Bauer und Jungfrau seinen Platz im Narrenschopf gefunden hat. Beide, Kölner Karneval und Schwäbisch-Alemannische Fasnet verfolgen nämlich gemeinsam das Ziel, Immaterielles Weltkulturerbe der Unesco zu werden.

Nach solch vielfältigen Eindrücken ließen wir den Nachmittag im Museumscafé bei Kaffee und leckerem Kuchen gemütlich ausklingen und waren gegen 18.30 Uhr wieder wohlbehalten zurück in Eningen.

Ökumenische Jugendfahrt nach Taize

Taizé

ist ein kleiner französischer Ort, in dem 1949 eine Klostergemeinschaft gegründet wurde, welche durch das besondere, einfache Leben dort Jahr für Jahr mehr Menschen anzog, die Zeit für sich, für Gemeinschaft und für Gott suchten. Heute ist Taizé ein Ort, an dem sich in den Sommermonaten jede Woche mehrere Tausend Jugendliche treffen. Auch aus Reutlingen ist dieses Jahr vom 29. Mai bis zum 2. Juni eine Gruppe von knapp zwanzig Personen dorthin gereist.

 

In Taizé hat jeder Tag seinen geregelten Ablauf: dreimal täglich Gebet in der Kirche mit allen Besuchern, Gesprächsgruppen mit Brüdern der Communauté und untereinander, Workshops zu  aktuellen Themen, natürlich die Mahlzeiten und auch freie Zeit. Taizé ist ein Ort der Ruhe und des Nachdenkens, und gleichzeitig  auch ein Ort der Gemeinschaft und Toleranz. Jede/r nimmt die Zeit dort etwas anders wahr, legt den Fokus auf andere Dinge. Daher ist der Ort oder auch manchmal auch das Gefühl 'Taizé' schwer zu beschreiben. Hier ein paar Blitzlichter dessen, was der Gruppe am eindrücklichsten erschien:

- Das gemeinsame, irgendwie kraftvolle Singen in der Kirche

- Die Ruhe und die Möglichkeit, sich selbst und Gott zu begegnen

- Jede/r nimmt jede/n  an, egal, wo er herkommt und wie er drauf ist

- Die Einfachheit vor Ort, die einem vor Augen führt, dass nicht alles im Alltag wirklich notwendig ist

- Die intensive Mischung aus Gemeinschaft und Zeit für sich

- Der Ort ist magisch, eine kleine Ruheoase

- man wird komplett aus seinem Alltag geholt

- In den Gesprächen konnte man seinen Glaube überdenken und weiterentwickeln

- Es wird in vielen verschiedenen Sprachen gesungen

- Trotz unglaublich vielen Menschen herrscht eine ruhige Atmosphäre

 

Taizé ist also ein Ort voller unterschiedlicher Facetten. Man muss ihn einfach erlebt haben.

 

 

Dienstjubiläum von Peter Hermann

40 Jahre Dirigent des katholischen Kirchenchores der Liebfrauengemeinde - ein Jubiläum, welches am 2. Juni im Gottesdienst mit anschließendem Stehempfang gebührend gefeiert wurde.

Der Kirchenchor gestaltete den Gottesdienst mit der Ragtime Messe von Johann Simon Kreuzpointner mit. Damit setzte unser Chorleiter Peter Hermann unterstützt von einer Dixieland Combo jazzige Akzente.

Klassik, aber auch jazzige Musik liegen Peter Hermann sehr am Herzen, weshalb er sich diese Messe für sein Jubiläum wünschte. Die Sänger und Sängerinnen waren ebenfalls vom Schwung dieser Musik beseelt und ließen alle die Freude am Singen spüren.

Pfarrer Knäbler und der 2. Vorsitzende der Kirchengemeinde Martin Brauße dankten Peter Hermann für seinen langjährigen Dienst und sein Engagement. Den Chor durch alle Höhen und Tiefen zu führen, stets mit dem Blick nach vorne und den Zeitgeist im Auge sowie mit dem passenden Qualitätsanspruch – das sind Eigenschaften, die Peter Hermann neben seiner Fähigkeit, einzubinden und zu begeistern auszeichnen.

Beim anschließenden Stehempfang, zu dem neben der ganzen Gemeinde auch ehemalige Chorsänger und ehemalige Pfarrer eingeladen waren, dankte der Chor seinem Chorleiter Peter Hermann ganz persönlich. Der Vorsitzende des Chores Wolfgang Hilgers erinnerte an die Anfangszeit von Peter Hermanns Chorleitung im Alter von 24 Jahren, was damals für Chor und Dirigent nicht ganz einfach war. Es ist überaus bemerkenswert, was in 40 Jahren gewachsen ist.

Der Chor ist dankbar und froh über seinen Chorleiter, der in der Musik so vielseitig unterwegs ist, immer wieder neue Akzente setzt und es mit viel Einfühlungsvermögen schafft, dem Chor auch bei schwierigen Werken seine volle Gesangsqualität zu entlocken; kurzum: Peter Hermann ist ein super Chorleiter und der Chor wünscht sich, dass das noch lange so bleibt. Der Chor selbst „überreichte“ unter anderem noch zwei musikalische Überraschungen. Der Austausch mit den ehemaligen Chorsängern während einer Bildpräsentation der letzten 40 Jahre tat ihr übriges, dass das Jubiläum uns allen gerne in Erinnerung bleibt.

Wer kommt denn da? Was passiert denn jetzt?

 

Auch dieses Jahr begleiten uns die Biblischen Figuren  durch die Passionszeit hin zur Feier der Auferstehung Jesu. Die Figuren unterstützen uns dabei den Fragen nachzugehen, die wir dazu haben. So wie das Kind neugierig und interessiert auf das Geschehen schaut, so können auch wir die Ereignisse um Jesu Leiden und Sterben und seine Auferstehung betrachten. Und darüber hinaus die Hoffnung und frohe Botschaft Jesu mit hineinnehmen in unser eigenes Leben.

 

 

Palmsonntag bis Ostermontag 2019

Unterwegs - Biblische Weggeschichten heute

Neue Themenreihe im Bibelkreis

In einer neuen Themenreihe beschäftigt sich der Bibelkreis mit konkreten Weggeschichten biblischer Personen. Diese Weggeschichten sollen auch unsere Wegerfahrungen mit einbeziehen und verständlich machen.

Beginn der neuen Themenreihe ist am Mittwoch, 20. März 2019 um 19.30 Uhr im Seniorenzentrum St. Elisabeth.

Thema des ersten Abends: „Der Weg aus dem Paradies“.

Sie sind herzlich eingeladen, zusammen mit uns „sich auf den Weg zu machen“.

Neue Gäste sind immer willkommen! Wir freuen uns.

Themenreihe

Von Gott geführt -

über Weihnachten hinaus mit Biblischen Figuren

In der Weihnachtsgeschichte, von der Verkündigung an, bis zu den ersten Lebensjahren Jesu, sind auffallend viele göttliche Zeichen und Zusagen Gottes enthalten. Himmlische Zeichen weisen den Sterndeutern den Weg, Himmelsboten verkünden Gottes Wort und seinen Auftrag und Propheten werden vom Heiligen Geist erfüllt.

Diesmal ist es Josef, der im Traum die göttliche Weisung erhält mit seiner Familie ins Exil zu fliehen. Erneut aufbrechen, in die Fremde gehen, Familie und Freunde verlassen. Flucht in großer Gefahr. Josef vertraut Gott. Er folgt der Weisung ohne zu zögern. Und Gott führt Maria, Josef und Jesus in Sicherheit.

Von Anfang an wird deutlich: Gott ist mit Jesus, seinem Sohn. Gott führt, beschützt und begleitet Jesus. Und durch Jesus dürfen wir erfahren: diese liebevolle Zuwendung gilt auch uns.

 

 

Die Flucht nach Ägypten  

Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: “Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.“

Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.“

Matthäus 2. 13-14

Wir gehören zusammen in Peru und weltweit

- Erfolgreiche Sternsingeraktion 2019

Auch in diesem Jahr zogen die Sternsinger am 4. und 5. Januar wieder durch Eningen und brachten den Segen in die Häuser. Ca. 40 Mädchen und Jungen aus unserer Gemeinde sammelten für Hilfsprojekte für Kinder auf der ganzen Welt.

Schwerpunktland der diesjährigen Sternsingeraktion ist Peru, dem drittgrößten Land Südamerikas. Trotz wertvoller Rohstoffe und guter wirtschaftlicher Entwicklung leben dort sehr viele Menschen in Armut. Im Fokus der diesjährigen Sternsingeraktion stehen Kinder mit körperlicher oder geistiger Behinderung. In Peru erhalten diese Familien kaum Unterstützung, sondern sind auf sich allein gestellt, wodurch die betroffenen Kinder keine Möglichkeit haben, am normalen Leben teilzunehmen und ausgegrenzt werden.

Mit den Spenden der Sternsinger werden Projekte wie z.B. das Projekt „Yancana Huasy“ unterstützt. Dies ist eine Einrichtung für behinderte Kinder und Ihre Familien in Lima, in der sie Förderung durch Therapien und medizinische Behandlungen erhalten und die Möglichkeit haben, eine Schul- und Berufsausbildung zu absolvieren. Auf diese Weise haben die Kinder die Chance, später ein eigenständiges Leben zu führen. Sie sollen vor Ausbeutung geschützt und ihre Entwicklung gefördert werden. Nur so kann der Teufelskreis von Armut, fehlender Bildung und Kinderarbeit durchbrochen werden.

Wir möchten uns ganz herzlich für Ihre zahlreichen Spenden bedanken, so konnte insgesamt eine unglaubliche Summe von über 7000 € gesammelt werden. Vielen Dank dafür!

Ein ganz besonderes Dankeschön gilt natürlich Euch, „unseren“ zahlreichen Sternsingern, da Ihr trotz Regen, Schnee und Kälte durch die Straßen gezogen seid, Ihr habt vielen Leuten mit Eurem Besuch eine Freude bereitet und gleichzeitig Kinder und Jugendliche in Eurem Alter in Peru unterstützt.

 
 
 
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